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Amstetten: Joseph Fritzl droht Mordanklage

Joseph Fritzl, der Inzest-Vater von Amstetten, kann möglicherweise auch wegen Mordes belangt werden. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachter. Es geht dabei um das gemeinsame Baby mit seiner Tochter E., das kurz nach der Geburt gestorben und von Fritzl in einem Ofen verbrannt worden war.

Der Inzest-Vater von Amstetten könnte nach dem Bericht eines Gutachters auch wegen Mordes angeklagt werden. Das Baby, das Josef Fritzl mit seiner Tochter E. zeugte und das wenige Tage nach seiner Geburt 1996 starb, hätte nach dem Bericht eines Experten bei entsprechender Hilfe überleben können, berichtete das österreichische Nachrichtenmagazin "News". Josef Fritzl hatte die Leiche des Kindes im Ofen verbrannt.

Der vom Gericht beauftragte Gutachter stützt sich laut "News" komplett auf die Aussage der Tochter E. Demnach war Fritzl bei der Geburt des Kindes im Kellerverlies dabei. Der kleine M. sei schwer krank zur Welt gekommen und habe erhebliche Atembeschwerden gehabt.

Fritzl habe darauf nicht reagiert, rund 70 Stunden später sei das Kind gestorben. Da er gewusst haben muss, dass das Kind ohne entsprechende medizinische Versorgung stirbt, könne er nun zusätzlich wegen Mordes durch Unterlassung angeklagt werden, so die Schlussfolgerung des Gutachters. Der Angeklagte selbst, der in Untersuchungshaft sitzt und weitgehend geständig ist, bestreitet nach Angaben des Magazins jedoch, bei der Geburt dabei gewesen zu sein.

Der heute 73-Jährige hatte seine Tochter E. 24 Jahre in einem Kellerverlies unter seinem Haus gefangen gehalten, sie vergewaltigt und mit ihr sieben Kinder gezeugt. Im Frühjahr diesen Jahres waren die Behörden auf den Fall aufmerksam geworden. Der Prozess gegen den Mann soll noch vor Weihnachten beginnen und zum Schutz der Opfer wahrscheinlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(