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Angriff auf "MS Melody": Schüsse nach dem Konzert

Piraten haben das deutsch-italienische Kreuzfahrtschiff "MS Melody" auf dem Weg von Südafrika nach Genua angegriffen. Sie schossen mit Kalaschnikow-Maschinenpistolen und versuchten, an Bord zu klettern. Mit Hilfe von Feuerlöschern konnte die Besatzung die Seeräuber vertreiben.

Für die rund tausend Passagiere an Bord des italienischen Kreuzfahrtschiffes "MS Melody", unter ihnen auch 38 Deutsche, kam es auf dem Traumurlaub im Indischen Ozean zu mehr Aufregung, als den Urlaubern lieb gewesen sein dürfte. Auf dem Weg ins jordanische Akaba wurde ihr Schiff 330 Kilometer von den Seychellen entfernt von Piraten angegriffen.

Sechs Piraten eröffneten das Feuer

"Ein kleines Boot mit sechs Männern an Bord näherte sich der Backbordseite und begann zu schießen", sagte der Kapitän. Die Piraten hätten etwa 200 Schüsse aus ihren Kalaschnikow-Maschinenpistolen abgefeuert. "Unsere Sicherheitsleute schossen in die Luft." Als die Piraten versuchten, mit Hilfe einer Leiter an Bord zu klettern, setzten die Sicherheitsleute auch Feuerlöscher ein. Nach etwa fünf Minuten gaben die Piraten auf. An dem Kreuzfahrtschiff entstand leichter Schaden. Da sich der Angriff auf offener See - rund 1100 Kilometer von der Küste Somalias entfernt - ereignete, sei anzunehmen, dass die mutmaßlich somalischen Piraten Unterstützung von einem sogenannten Mutterschiff bekommen hätten.

Passagiere berichteten, gerade sei auf dem Außendeck ein Klassik-Konzert zu Ende gegangen, als sich das Schnellboot der Piraten näherte und sechs Bewaffnete das Feuer eröffneten. Panik habe es nicht gegeben. Anders als für die mehr als 300 Seeleute aus aller Welt, die sich derzeit an der somalischen Küste in der Gewalt von Piraten befinden, endete der Angriff für die Urlauber und die rund 500 Besatzungsmitglieder glimpflich.

Ein Militärschiff der internationalen Armada im Golf von Aden soll die Melody nun eskortieren und vor weiteren Angriffen schützen. Denn das eigentliche Risikogebiet vor der somalischen Küste ist noch rund 1100 Kilometer entfernt. Die bewaffneten Sicherheitskräfte waren vermutlich mit Blick auf den gefährlichen Streckenabschnitt entlang des Golfs angeheuert worden. Offizielle Zahlen gibt es zwar nicht, aber seit der Häufung der Überfälle vor der somalischen Küste boomt das Geschäft für die Sicherheitsfirmen, die für Schutz an Bord von Frachtern oder Tankern sorgen sollen.

Doch längst haben die Piraten ihr Operationsgebiet ausgedehnt. Schon mehrfach kaperten sie Schiffe, die mehrere hundert Kilometer von der somalischen Küste entfernt waren. Denn haben sie ein Schiff erst einmal in ihrer Gewalt, müssen die Kommandeure der Kriegsschiffe zwischen der Gefährdung des Lebens der Besatzung und den Chancen einer Befreiungsaktion abwägen, wenn die Piraten mit ihren Geiseln und Beute Kurs auf die Hafenstädte in der nordsomalischen Region Puntland nehmen, wo schon mehr als ein Dutzend gekaperter Schiffe zum Teil seit Monaten vor Anker liegt.

Allein im vergangenen halben Jahr kam es bereits mehrfach zu Angriffen auf Kreuzfahrtschiffe. Ende November wurde das amerikanische Kreuzfahrtschiff "Nautica" mit mehr als tausend Menschen an Bord von Piraten beschossen. Im Dezember verfolgten zwei verdächtige Schnellboote das deutsche Kreuzfahrtschiff "MS Astor". Zu einer Konfrontation kam es jedoch nicht, denn die deutsche Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" bezog schützend Position zwischen dem Kreuzfahrtschiff und den Booten, gab mehrere Warnschüsse ab.

Je näher die Reise die Passagiere der "Melody" in den kommenden Tagen an den Golf von Aden führt, desto größer dürfte die Nervosität sein. Alternativrouten ins Mittelmeer gibt es - abgesehen von der Route um das Kap - nicht. Eine militärische Eskorte dürfte allerdings die Piraten abschrecken. Die Hapag Lloyd-Reederei wiederum hatte im vergangenen Dezember alle Passagiere an Bord des Kreuzfahrtschiffes "MS Columbus" im jemenitischen Aden an Land bringen und nach Dubai fliegen lassen. Den Golf von Aden passierte das Schiff - ohne jeden Zwischenfall - nur mit der Mannschaft an Bord.

DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?