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Angriff auf Reisegruppe in Äthiopien: Westerwelle bestätigt zwei deutsche Todesopfer

Außenminister Westerwelle hat bestätigt: Unter den fünf getöteten Touristen in Äthiopien befinden sich auch zwei Deutsche. Weitere Bundesbürger, die zur selben Reisegruppe gehörten, wurden offenbar verschleppt.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat bestätigt, dass bei einem Überfall auf eine Reisegruppe in Äthiopien zwei Deutsche getötet worden sind. "Ich muss Ihnen leider auch mitteilen, dass das Schicksal von weiteren Deutschen, die zu der Reisegruppe gehörten, noch ungeklärt ist", erklärte Westerwelle am Mittwoch in Berlin. Der am Dienstag eingerichtete Krisenstab und die Botschaft in Äthiopien bemühten sich "mit Hochdruck", den betroffenen Deutschen zu helfen.

Eine Rettungsmaßnahme wurde laut Westerwelle "erfolgreich abgeschlossen". An Bord eines Hubschraubers konnten demnach zwölf Menschen, darunter eine Anzahl Deutscher, in Sicherheit gebracht werden.

Die Touristen waren in der Nacht zu Dienstag in der abgelegenen Afar-Region im Nordosten des Landes nahe der Grenze zu Eritrea bei der Besichtigung des Vulkans Erta Ale überfallen worden. Das Auswärtige Amt warnte auf seiner Webseite vor einer "erhöhten Risikolage" in dem Grenzgebiet zu Eritrea und in der Danakilsenke in Nord-Afar. "Überfälle durch Banditen und örtliche Untergrundorganisationen sowie Entführungen" könnten nicht ausgeschlossen werden.

jwi/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(