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Angst in Athen: Unbekannter feuert wahllos auf Fußgänger

Seit vergangener Woche sorgt ein unbekannter Mann in Athen für Todesangst: Er schießt aus einem Geländewagen wahllos auf Passanten. Vier Menschen wurden bereits verletzt. Die Polizei tappt im Dunkeln.

Eine Serie von Angriffen auf Passanten in Athen weckt Erinnerungen an den Sniper aus Washington: Seit Montag vergangener Woche hat ein unbekannter Schütze aus einem Geländewagen auf Fußgänger geschossen und vier Menschen verletzt - einige von ihnen schwer.

Die Polizei tappt im Dunkeln, weil kein Motiv zu erkennen ist, wie das staatliche Fernsehen am Mittwoch berichtet. Der Mann eröffne das Feuer ohne ein Wort zu sagen, und bei den Opfern gebe es keine Gemeinsamkeiten. Der erste Angriff ereignete sich vergangenen Montag und der letzte am späten Dienstagabend.

"Wir haben Angst, aus der Wohnung zu gehen"

Die Polizei geht bei dem Täter von einem "geistig schwer gestörten Menschen" aus, der eine große Gefahr für die Passanten sei. "Wir haben Angst, aus der Wohnung zu gehen", sagte eine Einwohnerin des Stadtteils Patissia im Fernsehen. Bei den Opfern der Attacken handelt es sich um einen Fahrradfahrer, zwei ältere Männer und eine 47-jährige Frau. Polizeistreifen in Zivil seien in allen betroffenen Stadtteilen Tag und Nacht unterwegs.

DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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