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Anschlag in Mali: Tunesier beruft sich auf El Kaida

Nach dem Anschlag auf die französische Botschaft in Mali hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der Tunesier beruft sich auf das Terrornetzwerk El Kaida.

Nach einem Anschlag auf die französische Botschaft in Mali hat sich ein festgenommener Verdächtiger auf das Terrornetzwerk El Kaida berufen. Wie aus Polizeikreisen in der Hauptstadt Bamako verlautete, handelte es sich bei dem Verdächtigen um einen Tunesier, der sich als El-Kaida-Mitglied bezeichnete. Demnach gehört der Mann der Organisation El Kaida im islamischen Maghreb (Aqmi) an, einem Ableger des Terrornetzwerks in Nordafrika.

Nach Angaben des malischen Sicherheitsministeriums wurde die Explosion vor der diplomatischen Vertretung gegen 18.00 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MEZ) durch eine Gasflasche ausgelöst. Zwei Malier seien leicht verletzt worden. Das französische Außenministerium erklärte dagegen, ein Mensch sei leicht verletzt worden. Es handle sich um einen malischen Botschaftsangestellten. Zunächst hatte es aus Sicherheitskreisen geheißen, ein mit einer Automatikpistole, einem Sprengsatz und einer Granate bewaffneter Mann habe einen Sprengsatz vor die Botschaft geworfen und mehrere Schüsse auf die Tür der Botschaft abgefeuert.

Aqmi hält derzeit in Mali fünf Franzosen fest sowie einen Togoer und einen Madagassen. Die im September 2010 Entführten arbeiteten für den französischen Atomkonzern Areva, der im Niger Uran abbaut, sowie für eine Auftragsfirma. Im Juli hatte die Gruppe einen im Niger verschleppten Franzosen ermordet, nachdem bei einem mauretanisch-französischen Militäreinsatz mindestens sechs El-Kaida-Anhänger getötet worden waren.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(