HOME

Reaktionen auf Anschlag von Nizza: "Ein trauriger Tag für Frankreich und Europa"

Nach dem schweren Anschlag von Nizza zeigen sich Politiker in aller Welt erschüttert. Von Tusk über Sarkozy bis Obama drücken sie ihr Mitgefühl für die Franzosen aus - und verurteilen den Akt als Anschlag auf die freie Welt.

Verletzte werden nach dem Anschlag von Nizza abtransportiert

Rettungssanitäter transportieren nach dem Anschlag in Nizza Verletzte ab

Bei einer Attacke mit einem Lkw auf eine Menschenmenge am französischen Nationalfeiertag sind in Nizza Dutzende Menschen getötet worden. Politiker aller Länder und Parteien sind entsetzt. "Es ist ein trauriger Tag für Frankreich, Europa und uns alle hier in der Mongolei", sagte Tusk am Freitag zum Auftakt des Asien-Europa-Gipfels vor Journalisten in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.

Es sei ein Angriff auf die Menschen in Frankreich gewesen, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gefeiert hätten. "Wir stehen vereint mit den Menschen und der Regierung Frankreichs in ihrem Kampf gegen Gewalt und Terrorismus", sagte Tusk, während sich 31 Staats- und Regierungschefs und andere Vertreter aus Europa und Asien zu ihrem Gipfel versammelten.

Nizza-Attntat: So trauert das Netz um die Toten des Lkw-Anschlags


"Wir stehen an der Seite Frankreichs"

US-Präsident Barack Obama hat den tödlichen Anschlag im französischen Nizza auf das Schärfste verurteilt. "Wir stehen in Solidarität und Partnerschaft an der Seite Frankreichs, unseres ältesten Alliierten", erklärte Obama in der Nacht zum Freitag in einer Mitteilung des Weißen Hauses. Die USA böten der französischen Seite alle erdenkliche Hilfe an, um auf die Attacke zu reagieren.

"Am Tag der Bastille erinnern wir uns der außerordentlichen Ausdauer und der demokratischen Werte, die Frankreich zu einer Inspiration für die ganze Welt gemacht haben", erklärte Obama. "Wir wissen, dass das Wesen der französischen Republik lange über diesen verheerenden und tragischen Verlust von Leben hinaus andauern wird."

Der ehemalige französische Präsident schreibt in einem Tweet: "Tiefes Mitgefühl und unendliche Traurigkeit angesichts der Attacke in Nizza. Solidarität gegenüber den Bewohnern von Nizza und den Einwohner (des Departements) Alpes-Maritimes."


Anschlag in Nizza: "Große Sorge"

In einer Mitteilung von Bundespräsident Joachim Gauck heißt es: "Der 14. Juli, der Tag an dem Frankreich seinen Nationalfeiertag begeht, steht für die Werte der französischen Revolution, die auch unsere Werte sind. Ein Angriff auf Frankreich ist deshalb ein Angriff auf die gesamte freie Welt."

Kanadas Premierminister Justin Trudeau schreibt auf seiner Twitter-Seite: "Die Kanadier sind geschockt von den heutigen Ereignissen in Nizza. Unsere Mitgefühl ist bei den Opfern, und unsere Solidarität mit den Franzosen."

Weitere Politiker äußerten sich via Twitter:


tim / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(