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Assanges Auslieferungsprozess: Schwedischer Anwalt wird Zeuge für Wikileaks-Gründer

Dem wegen Sexualdelikte angeklagte Julian Assange bekommt anscheinend Unterstützung durch die Zeugenaussage des schwedischen Anwalt Sven-Erik Alhem. Er soll bis Dienstag vor dem Londoner Gericht erscheinen, in dem der Auslieferungsprozess gegen Assange verhandelt wird.

Beim Auslieferungsverfahren gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange in London sagt ein schwedischer Ex-Oberstaatsanwalt als Entlastungszeuge aus. Der Anwalt Sven-Erik Alhem bestätigte am Montag in der Zeitung "Expressen", dass er als "sachverständiger Zeuge" bis Dienstag vor Gericht auftreten soll.

Alhem hat das Vorgehen der schwedischen Justiz gegen Assange unter anderem kritisiert, weil die erste mit dem Fall befasste Staatsanwältin den Namen des Australiers umgehend an Medien weitergegeben hatte. Auch die völlig unterschiedliche Behandlung durch drei nacheinander zuständige Staatsanwältinnen hält er für unangemessen: "Wenn ich zuständig gewesen wäre, hätte es einen anderen Verlauf gegeben." Der Schwede ist vom englischen Assange-Anwalt Mark Stephens als Zeuge aufgeboten.

Der Anwalt der schwedischen Sex-Partnerinnen von Assange, Claes Borgström, sagte in der Zeitung "Svenska Dagbladet", beide Frauen wüssten von der möglicherweise langen Dauer des Auslieferungsverfahrens in London: "Sie haben sich dafür gewappnet."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(