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Attacke in Frankfurter Jobcenter: Polizei erschießt Frau nach Messerangriff

Eine Polizistin hat in einem Frankfurter Jobcenter eine Frau bei einem Streit niedergeschossen und dabei tödlich verletzt. Die Frau hatte zuvor offenbar einen Polizisten mit dem Messer angegriffen und in Arm und Bauch gestochen.

Bei einem Streit hat eine Polizistin in einem Frankfurter Jobcenter eine Frau niedergeschossen und tödlich verletzt. Die Frau hatte zuvor einen Polizisten mit einem Messer angegriffen und in Arm und Bauch gestochen, teilte die Polizei mit.

Der Beamte und die angeschossene Frau wurden in Krankenhäuser gebracht, die Frau starb eine Stunde später an ihren schweren Verletzungen. Wie oft die Polizistin geschossen hat und wo die Frau getroffen wurde, war zunächst ebenso unklar wie deren Alter und Identität.

Nach ersten Ermittlungen war es am Donnerstagmorgen in dem Jobcenter, einer Außenstelle Menschen mit Suchtproblemen und Wohnungslose, zu einer Auseinandersetzung zwischen der Frau und Behördenmitarbeitern gekommen. Diese verständigten daraufhin die Polizei.

Als die Streife eintraf und der Polizist die Frau bat, ihre Papiere zu zeigen, holte diese nach Polizei-Angaben ein Messer aus ihrer Tasche und ging auf den Beamten los. Weitere Einzelheiten waren zunächst unklar.

cjf/AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(