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Medienberichte: Attentäter von New York war Uber-Fahrer und "mochte die USA"

Er soll seit 2010 in den USA leben und schien ein glücklicher Mensch zu sein. Wie ein Terrorist habe er auf Bekannte jedenfalls nicht gewirkt. Was über den Attentäter von New York bisher bekannt ist.

New York

Ein von der Gefängnisbehörde von St. Charles County zur Verfügung gestelltes Bild zeigt den mutmaßlichen Fahrer, der mit einem Pick-Up-Truck in Fußgänger und Fahrradfahrer gerast war

Der Attentäter von New York ist US-Medienberichten zufolge ein 29 Jahre alter Mann aus Usbekistan. Sein Name wird mit Sayfullo S. angegeben. Er sei 2010 ins Land gekommen und habe legal mit einer Green Card in den Vereinigten Staaten gelebt, berichtete unter anderem die "New York Times". Von Anfang an habe er sich um einen Job bemüht und versucht, sein Englisch zu verbessern.

Sein Motiv war zunächst noch nicht geklärt. In der Nähe seines gemieteten Pick-up-Trucks fanden Ermittler Notizen auf Arabisch, die eine Verbindung mit der Terrormiliz Islamischer Staat nahelegten, hieß es zunächst in Medienberichten. Nach offiziellen US-Angaben habe der Attentäter in Verbindung mit der Dschihadistenmiliz gestanden. Der Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, am Mittwoch außerdem, dass sich der Mann in den Vereinigten Staaten radikalisiert habe. Nähere Angaben dazu machte er allerdings nicht.

Attentäter von New York "wirkte nicht wie Terrorist"

Laut Informationen der "New York Times" habe der Terrorverdächtige in Fort Myers im US-Bundesstaat Florida als LKW-Fahrer, später in New Jersey für den Fahrdienst Uber gearbeitet. Er habe die USA gemocht und schien sehr glücklich zu sein, so ein Bekannter zu der Zeitung: "Er wirkte nicht wie ein Terrorist."

Bei der Terrorattacke mit einem Kleinlaster waren am Dienstag mindestens acht Menschen getötet worden, elf wurden verletzt. Der 29-Jährige war mit dem Pick-up-Truck auf einen Fußgänger- und Fahrradweg im Südwesten Manhattans gefahren und hatte mehrere Menschen überfahren oder gerammt.

tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(