HOME

Aufenthalt in Nigeria: In Kamerun entführte Franzosen offenbar wieder frei

Der Albtraum für die entführte französische Familie währte nur kurz: Nach Angaben der kamerunischen Armee sind die vier Kinder und drei Erwachsenen wieder frei. Sie sollen sich in Nigeria befinden.

Die in Kamerun entführte französische Familie ist angeblich frei. Die drei Erwachsenen und vier Kinder seien in einem Haus in Nigeria entdeckt worden, berichtete der französische Nachrichtensender BFMTV am Donnerstag unter Berufung auf das kamerunische Militär. Das Haus soll sich in der Ortschaft Dikwa befinden, die rund 100 Kilometer von der Grenze zum Niger entfernt liegt. Nach Angaben der nigerianischen Behördern geht es der Familie gut.

Die französische Regierung in Paris bestätigte die Freilassung zunächst nicht. Sie hatte zuletzt die radikalislamische Sekte Boko Haram hinter der Tat vermutet.

Die sieben Franzosen waren am Dienstag nach dem Besuch des Waza-Nationalparks im Norden Kameruns verschleppt worden. Sie waren zwar als Touristen unterwegs, leben aber in dem zentralafrikanischen Land. Der Vater der Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren arbeitet dort für den französischen Energiekonzern GDF Suez. Bei der siebten Geisel handelte es sich um den Bruder des Vaters.

Französische Staatsbürger gelten seit dem Kriegseinsatz Frankreichs im Norden Malis als besonders gefährdet. Radikale Islamistengruppen haben mehrfach zu Vergeltungsakten aufgefordert.

fle/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(