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Auslieferung von Wikileaks-Gründer: Assange hat Angst vor Todesstrafe

Das Justiz-Gezerre um Wikileaks-Gründer Julian Assange wird immer bizarrer. Der Australier fürchtet jetzt die Haft in Guantanamo, sollte er im Zuge eines Sexual-Strafverfahrens nach Schweden ausgeliefert werden.

WikiLeaks-Gründer Julian Assange droht nach Darstellung seiner Anwälte in den USA die Todesstrafe. Deshalb dürfe der Chef der auf Enthüllungen spezialisierten Internet-Plattform nicht nach Schweden ausgeliefert werden, erklärten Assanges Verteidiger am Dienstag. Es bestehe die Gefahr, dass die Nordeuropäer den 39-Jährigen an die USA überstellten, wo ihm zudem Folter drohe. Der Australier Assange hat die Vereinigten Staaten wegen der Veröffentlichung geheimer diplomatischer Depeschen sowie von Unterlagen über die Kriege in Afghanistan und im Irak aufgebracht. In Schweden werden Assange Sexualdelikte vorgeworfen.

Über die von Schweden beantragte Auslieferung Assanges will ein britisches Gericht vom 7. Februar an für zwei Tage verhandeln. Das wurde bei einem kurzen Termin am Dienstag bekanntgegeben. Das Verfahren gegen den WikiLeaks-Chef kann sich aber über Monate hinziehen, weil ihm gegen eine mögliche Auslieferung Rechtsmittel zustehen. Die britische Polizei hatte Assange im Dezember festgenommen. Er kam nach neun Tagen Haft gegen eine Kaution von 200.000 Pfund (116.000 Euro) und Auflagen wie das Tragen einer elektronischen Fußfessel frei.

Am Rande des Gerichtstermins kündigte Assange an, die Veröffentlichung neuer Dokumente über die Medienpartner von WikiLeaks werde beschleunigt. Die Internetplattform WikiLeaks hatte im Dezember Pläne für die Veröffentlichung von Dokumenten bekanntgegeben, die unethische Praktiken einer US-Großbank belegen sollen. Es wird vermutet, dass es sich um die Bank of America handelt. In Deutschland erscheinen die Depeschen im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(