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Autobahnrastplatz bei Bonn: Lkw-Fahrer entdeckt toten Säugling unter Lastzug

Ein Lastwagenfahrer hat auf einem Rastplatz bei Bonn einen schrecklichen Fund gemacht: Unter einem Fahrzeug entdeckte er ein totes Baby. Das Kind wurde Opfer eines Verbrechens.

Auf einem Autobahnrastplatz bei Bonn ist ein kurz nach seiner Geburt getöteter Säugling unter einem Lastwagen abgelegt worden. "Nach der Obduktion ist zweifelsfrei von einem Tötungsdelikt auszugehen", sagte Polizeisprecher Frank Piontek am Montag. Zur Todesursache machte die Polizei keine Angaben. Ein Lastwagenfahrer hatte den toten Jungen am Sonntag auf dem Rastplatz Peppenhoven- Ost an der A61 entdeckt. Eine Mordkommission ermittelt.

Der Fahrer habe das Kind zufällig unter dem neben ihm geparkten Lastzug gefunden, sagte der Polizeisprecher. Medienberichten zufolge lag die Leiche des Säuglings zwischen Zugmaschine und Anhänger. Beim Anfahren wäre der Körper überfahren worden. Die Polizei gab keine Details bekannt, etwa wie alt das Kind gewesen ist oder ob es professionell entbunden war.

Von der Mutter fehle bisher jede Spur. Die Beamten suchen nach einer Frau, die schwanger war, aber kein Kind hat. Die Polizei fordert Zeugen, denen auf dem Rastplatz in Fahrtrichtung Köln oder Mönchengladbach in dem Zusammenhang etwas aufgefallen war, auf, sich zu melden.

Die Polizei hatte kurz nach dem Fund den Rastplatz kurzfristig gesperrt und die Kennzeichen aller Fahrzeuge aufgenommen, "wohl wissend, dass die Mutter da schon weggewesen sein kann", sagte Piontek. Spuren am Fundort seien gesichert worden. Beamte hatten das Parkplatzareal durchkämmt.

mlr/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(