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Prozessauftakt: Baby vom Balkon geworfen – Angehöriger am Ende seiner Kräfte: "Ich kann nicht mehr"

Er soll sein Baby absichtlich aus dem zweiten Stock geworfen und so ermordet haben: Zum zweiten Mal steht ein Mann wegen dieses Vorwurfs in Rheinland-Pfalz vor Gericht. Auch Angehörige erschienen. Der Großvater des toten Mädchens zeigte sich erschüttert.

Aus dem zweiten Stock dieses Wohnhauses soll der Angeklagte das zwei Monate alte Baby geworfen haben

Aus dem zweiten Stock dieses Wohnhauses soll der Angeklagte das zwei Monate alte Baby geworfen haben

Der Großvater des kleinen Opfers wirkt erschöpft. Vor dem Landgericht Frankenthal hat er am Dienstag wieder den mutmaßlichen Täter gesehen, jenen Mann, der die zwei Monate alte Senna aus dem zweiten Stock eines Hauses geworfen und damit getötet haben soll. Der Angeklagte ist der Vater des Kindes.

Oft wird der Großvater gefragt, was er fühlt und wie es seiner Tochter, der Mutter des Babys, geht. Er hat sich geäußert, aber nun ist Schluss. "Ehrlich, ich kann nicht mehr", sagt der 49-Jährige. Sein weißes Sweatshirt ziert vorne das Foto des Säuglings. Auf der Rückseite steht: "Unser Engel Senna ist immer mit uns."

Prozess um den Tod des Babys startet zum zweiten Mal

Zum zweiten Mal hat am Dienstag der Prozess um Sennas Tod begonnen - und für die Angehörigen reißen damit alte Wunden anscheinend wieder auf. Das erste Verfahren gegen den Vater war geplatzt, weil eine Richterin erkrankt ist. Während bei der Neuauflage manches wie ein Déjà-vu erscheint, wirkt der Angeklagte komplett anders als beim Prozessbeginn im November 2016. War der jungenhaft wirkende Mann damals - ebenso wie die Mutter des Kindes - in Tränen aufgelöst, so scheint der 34-Jährige nun gefasst, als er in den Gerichtssaal geführt wird.

Die Vorwürfe haben nichts von ihrer Wucht verloren. Am Abend des 13. Mai 2016 sei der Mann mit dem Baby, dessen Mutter, zwei Töchtern aus einer früheren Beziehung und einem Bekannten zu Hause in Frankenthal in Rheinland-Pfalz gewesen, trägt Oberstaatsanwältin Doris Brehmeier-Metz vor. Wie in seiner vorherigen Beziehung sei er "extrem eifersüchtig" gewesen, was sich darin gezeigt habe, dass er der Frau vorgeworfen habe, sie verbringe zu viel Zeit mit dem Kind und dies nehme ihm die Frau weg. Grundlos habe er angenommen, die Lebensgefährtin betrüge ihn. Schließlich sei er in das Zimmer gegangen, in dem sie mit den Kindern schlief, habe ein Messer gegriffen und ihr mehrfach in Rücken und Schulter gestochen.

Ein vom Lärm alarmierter Bekannter habe der Frau helfen wollen, was ihm diverse Schnittwunden einbrachte. "Während der Auseinandersetzung hatte das Kind Senna zu schreien begonnen", so die Oberstaatsanwältin. Mit den Worten "Jetzt mache ich den Rest" habe der Angeklagte sein Kind aus der Wiege genommen, sei mit ihm auf den Balkon gegangen und habe es - "um sich an der Mutter zu rächen" und es zu töten - "in einer ausladenden Bewegung auf die Straße" geworfen. Das Baby starb an einem Schädel-Hirn-Trauma.

Stand der Angeklagte unter Kokain-Einfluss?

Danach habe der Mann, der nun allein mit seinen älteren Töchtern in der Wohnung gewesen sei, diese als Druckmittel gegen die Polizei einsetzen wollen und soll einer Tochter zweimal in den Bauch gestochen haben. Schließlich stürmte die Polizei die Wohnung.

Der 34-Jährige soll unter Kokaineinfluss gestanden haben. Der Vorsitzende Richter erteilt den rechtlichen Hinweis, es komme in Betracht, dass er im Zustand erheblich verminderter Steuerungsfähigkeit gehandelt habe.

Der Angeklagte erklärt erneut, dass er die Tochter mit eigenen Händen umgebracht und die andere eigenhändig verletzt habe, heißt es dann in einer Erklärung, die Anwalt Alexander Klein verliest. Er verzweifle an seiner Schuld gegenüber Frau und Töchtern. Die neue Verhandlung sei auch für ihn eine "enorme Belastung".

Klein weist aber auch darauf hin, dass der Mann vor der Ermittlungsrichterin bestritten habe, das Kind absichtlich vom Balkon geworfen zu haben. Er zweifelt erneut die Glaubwürdigkeit der Mutter an, deren Aussagen von Rachegelüsten und glühendem Belastungseifer getragen seien. Dabei sei ihre Aussage letztlich der "tragende Pfeiler" der Staatsanwaltschaft, das Mordmerkmal niedrige Beweggründe anzunehmen.

Der Anwalt der Frau, Frank Peter, sagt, der Vorwurf der Rachegelüste werde immer diskutiert, wenn sich Nebenkläger an einem Verfahren beteiligten. Dabei sei es einfach der Wunsch, dass der Täter verurteilt werde. Zum Thema Glaubwürdigkeit sagt er: "Ich sehe hier keine Lüge meiner Mandantin." 


Jasper Rothfels/DPA/wue
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?