HOME

Bad Segeberg: Babyleiche in Mülleimer an Bushaltestelle entdeckt

Schrecklicher Fund bei Bad Segeberg: An einer Bushaltestelle an einer Bundesstraße lag ein lebloser Säugling im Mülleimer. Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt.

Vor einer bewachsenen Wand steht ein grüner Mülleimer

Ein einem Mülleimer wurde ein lebloser Säugling entdeckt (Symolbild)

Ein lebloser Säugling lag nach übereinstimmenden Medienberichten in einem Mülleimer an einer Bushaltestelle an der Bundesstraße 432 zwischen Norderstedt und Bad Segeberg (Schleswig Holstein). Laut "Hamburger Morgenpost" entdeckten Mitarbeiter einer nahe gelegenen Klinik gegen 9 Uhr morgens das Baby. Auf Fotos war zu sehen, dass die Feuerwehr ein großes Zelt über dem Fundort aufgebaut hat und Ermittler in weißen Overalls Spuren sicherten.

Bisher hat die Kieler Oberstaatsanwältin Birgit Heß nur den Fund des Säuglings bestätigt. "Die Staatsanwaltschaft Kiel führt die Ermittlungen zur Herkunft des Säuglings und der Todesursache", heißt es in einer Mitteilung. Ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelte, konnte Heß dem stern noch nicht sagen. Weitere Einzelheiten will die Polizei in den nächsten Stunden bekanntgeben.

tkr
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(