HOME

Kurioser Kriminalfall: Geldbündel im Millionenwert aus Gießener Bank verschwunden

Plötzlich waren sie futsch: Geldscheine im Wert von etwa 1,2 Millionen Euro sollen aus einem Gießener Bankhaus gestohlen worden sein. Der Fall sorgt für Rätselraten - sogar die Polizei staunt.

Geldbündel in einer Bank

Verlockender Anblick: Geldbündel in einer Bank (Archivbild)

Bargeld in Millionenhöhe ist aus der Zentrale einer Bank im hessischen Gießen verschwunden. Die Scheine seien am Montag offenbar aus einem öffentlich nicht zugänglichen Bereich des Geldhauses entwendet worden, teilte die Polizei am Dienstag mit und bestätigte damit Medienberichte. Demnach geht es um etwa 1,2 Millionen Euro. Kriminalbeamte ermitteln nun wegen Diebstahls und "in alle Richtungen", wie ein Sprecher sagte. "Das ist für uns schon ein besonderer Fall. Etwas in dieser Art kannten wir noch nicht."

Ein Mitarbeiter der Bank hatte nach den bisherigen Erkenntnissen am Montagvormittag die Polizei alarmiert und von dem verschwundenen Geld berichtet. Daraufhin rückten mehrere Streifenwagen an, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Die Geldbündel hatten offenbar verpackt bereitgelegen, weil sie von einem Kurier abgeholt werden sollten. Kurz vor dem Transport sei dann das Fehlen der Scheine bemerkt worden. Die näheren Umstände der Tat seien aber noch unklar, erklärte die Polizei. Ein Sprecher der Bank machte mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben.

mad / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(