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Berlin: Mann soll sich auf Kinderbauernhof an Pony vergangen haben

In Berlin sorgt ein Zoophilie-Vorfall auf einem Kinderbauernhof für Schlagzeilen. Ein 23-Jähriger soll sich dort an einem Pony vergangen haben.

Ein Pony soll von einem Mann in Berlin sexuell missbraucht worden sein (Symbolbild)

Ein Pony soll von einem Mann in Berlin sexuell missbraucht worden sein (Symbolbild)

In ermittelt die Polizei, nachdem sich ein 23-Jähriger auf dem Kinderbauernhof im Görlitzer Park im Stadtteil Kreuzberg an einem Pony sexuell vergangen haben soll. Das bestätigte ein Sprecher der Berliner Polizei dem stern.

Zunächst hatte die "Berliner Morgenpost" über den Vorfall berichtet, der sich am Nachmittag des 3. November zugetragen haben soll. Demnach habe eine Babysitterin, die mit einem Jungen in dem Park unterwegs gewesen sei, den Mann bei seiner Tat beobachtet. Auch das Kind soll die Szene gesehen haben. Die Zeugin habe den Täter fotografiert und Sicherheitspersonal sowie Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt. Als der 23-Jährige bemerkt habe, dass er beobachtet wurde, habe er von dem Tier abgelassen und sei im Görlitzer Park verschwunden.

Wenig später habe ein Parkwächter den Mann jedoch anhand des Fotos wiedererkannt und gestellt. Der Verdächtige wurde dann der hinzugerufenen übergeben.

Polizei in Berlin ermittelt wegen Tierqälerei

Beamte nahmen nach ihrem Eintreffen die Personalien des Verdächtigen auf, anschließend wurde er wieder entlassen. Nach Angaben der Polizei laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Erregung öffentlichen Ärgernisses und eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen den 23-Jährigen. Er kann sich jetzt zu den Vorwürfen äußern. Eine Strafe von bis zu drei Jahren Gefängnis ist möglich, falls dem Pony "erhebliche Schmerzen" zugefügt wurden.

Im vergangenen Jahr registrierten die Behörden laut Polizeilicher Kriminalitätsstatistik 7120 Straftaten nach dem Tierschutzgesetz, die Aufklärungsquote lag bei rund 56 Prozent. Zur Verbreitung von sexuellen Handlungen an Tieren hierzulande gibt es hingegen keine verlässlichen Statistiken.


Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?