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Fahrgäste in Angst: Betrunkener Busfahrer steuert Linienbus durch Köpenick

Er fuhr über Gehwege und in den Gegenverkehr: Ein offenbar betrunkener Berliner Busfahrer hat seinen Fahrgästen einen gehörigen Schrecken eingejagt: Als die Polizei anrückte, wollte er mit seinem "Dienstwagen" fliehen.

Ein offenbar betrunkener Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe hat seinen Fahrgästen einen gehörigen Schrecken eingejagt: Die Passagiere riefen um Hilfe, als der Bus der Linie 168 über Gehwege fuhr und in den Gegenverkehr geriet, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Mehrere Autos wurden demnach durch die Irrfahrt des Busses durch Köpenick zu Notbremsungen gezwungen. Fahrgästen zufolge hatte der Busfahrer eine "erhebliche Fahne".

Polizist wartet schon auf den Berliner Busfahrer

An der Endhaltestelle des Busses wurde der Fahrer schließlich von einem Polizisten empfangen. Auf seinen Alkoholatem angesprochen, startete der 41-Jährige zunächst sein Dienstfahrzeug und wollte offenbar das Weite suchen. Der Polizist schritt jedoch rechtzeitig ein, zog die Bremse und nahm dem Fahrer den Schlüssel weg. Eine Atem-Alkoholmessung verweigerte der Mann, woraufhin per Richterbeschluss eine Blutuntersuchung angeordnet wurde.

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mad / AFP