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Nach Einsatz in Berlin: Polizisten zeigen Polizisten wegen Körperverletzung an

In Berlin haben zwei Polizeibeamte einen Kollegen angezeigt, weil dieser bei einem Einsatz zu brutal vorgegangen sein soll. Das Social-Media-Team der Polizei machte den Fall selbst öffentlich - und erntet Respekt.

Die Berliner Polizei hat am Freitag durch besondere Transparenz und Courage auf sich Aufmerksam gemacht. Das Social-Media-Team der Polizei gab auf Twitter bekannt, dass ein Beamter am Vortag einen Kollegen wegen Körperverletzung im Amt angezeigt habe, weil dieser bei einem Einsatz mit übermäßiger Härte gegen einen Mann vorgegangen sein soll, der ihm zuvor den Mittelfinger gezeigt habe.

In einer einige Stunden später veröffentlichten Pressemitteilung erklärte die Polizei dann, dass zwei Beamte am Donnerstagnachmittag unmittelbar nach einem Einsatz am U-Bahnhof Platz der Luftbrücke in Tempelhof Strafanzeige gegen einen eingesetzten Kollegen erstattet hätten. Den Angaben der Beamten zufolge sei der Polizeikommissar während des Einsatzes gegen 13 Uhr in unverhältnismäßiger Art und Weise mit körperlicher Gewalt gegen einen Mann vorgegangen, der kurz zuvor aus dem Bahnhofsbereich verwiesen wurde, heißt es in der Mitteilung weiter. Ein Kommissariat für Polizeidelikte beim Landeskriminalamt habe die Ermittlungen wegen einer Körperverletzung im Amt übernommen.

Auf Twitter gab es zahlreiche positive Kommentare zu den Postings. Dabei wurden sowohl die anzeigenden Beamten als auch der transparente Umgang der Berliner Polizei mit dem Vorfall gelobt:



mad
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?