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Medienberichte: Rätselhafte "Hinrichtung" in Berlin: War der russische Geheimdienst involviert?

An einem Freitagmittag vor einer Woche wurde ein Georgier auf offener Straße in Berlin erschossen. Medienberichten zufolge könnte der mutmaßliche Killer eine Verbindung zum russischen Geheimdienst haben.

Beamte der Spurensicherung sichern Spuren am Tatort in Berlin-Moabit

Beamte der Spurensicherung sichern Spuren am Tatort in Berlin-Moabit

DPA

Zwei Schüsse. Eine Art Hinrichtung. So beschreibt eine Zeugin Reportern der "Berliner Morgenpost" das, was sich vor einer Woche in Berlin-Moabit abgespielt hat: Der Täter nähert sich seinem Opfer von hinten auf dem Fahrrad und drückt aus wenigen Metern Entfernung ab, berichtete die Frau. "Als der Mann auf dem Boden lag, hat er ein zweites Mal geschossen." Der Getroffene stirbt noch am Tatort (der stern berichtete).

Die Ermittlungsbehörden hielten sich mit Informationen zu dem mutmaßlichen Täter zunächst bedeckt. Sie bestätigten zunächst Alter und die Nationalität des festgenommenen Verdächtigen: Es handele sich um einen 49-jährigen Russen. Womöglich mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst, wie nun "Der Spiegel" und die Investigativnetzwerke "Bellingcat" und "The Insider" berichten.

Hat der russische Geheimdienst eine Rolle gespielt?

Den Berichten zufolge könnte der Tatverdächtige mit einer falschen Identität nach Deutschland eingereist sein. Laut seinen Visaangaben heißt der Mann angeblich Vadim Andreevich Sokolov, sei 49 Jahre alt und in Irkutsk (Sibieien) geboren. Er habe St. Petersburg als seinen Wohnsitz angegeben – allerdings fehlerhaft und unvollständig, wie das Netzwerk berichtet. Überhaupt bestünde Zweifel an den Angaben, so der Rechercheverbund: Im nationalen russischen Passregister sei niemand unter den angegeben Personalien gemeldet, auch im Führerscheinregister gebe es keinen übereinstimmenden Eintrag.

Die Reisepassnummer des mutmaßlichen Killers führe hingegen zu einer Einheit im Moskauer Innenministerium, heißt es. Dieses habe bereits in der Vergangenheit Dokumente für den Militärgeheimdienst GRU ausgestellt.  

Der Mann sei über den Flughafen Charles de Gaulle in Paris nach Europa eingereist. In dem Pariser Hotel, das der Tatverdächtige in seinem Visumsantrag angegeben habe, sei er offenbar nie gewesen – zumindest ein Rezeptionist will ihn dort nicht gesehen haben.

Dieses gestellte Archivbild zeigt einen sowjetischen Soldaten in einem Schutzanzug, der mit giftigen Substanzen arbeitet.

Kurz nach dem Mord berichtete "Spiegel Online", dass der Mordanschlag womöglich penibel geplant worden sei. Laut dem Nachrichtenportal hatte der mutmaßliche Täter Vorkehrungen für eine schnelle Ausreise aus der Bundesrepublik getroffen und sich eigens verkleidet, bevor er seine Neun-Millimeter-Waffe mit Schalldämpfer gezogen habe.

Auf das Opfer wurde offenbar schon einmal ein Mordanschlag verübt

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 40-jährigen Georgier, wie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft informierte. Die Menschenrechtsorganisation EMC mit Sitz in der georgischen Hauptstadt Tiflis teilte nach dem Mord mit, dass es sich bei ihm um Zelimkhan K. handele, auf den bereits mindestens ein Mordanschlag im Mai 2015 verübt worden sei.

Berichten zufolge soll K. im Zweiten Tschetschenienkrieg (1999 bis 2009) an der Seite der abtrünnigen Kaukasusrepublik gegen Russland gekämpft haben. Anschließend habe er einer Anti-Terror-Einheit des georgischen Innenministeriums angehört und sich unter anderem durch die Beteiligung an einer Geiselbefreiung 2012 mit 14 Toten Feinde in Islamistenkreisen gemacht.

Quellen: "Der Spiegel", "Spiegel Online""Berliner Morgenpost"

fs
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.