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Berlin-Kreuzberg: Polizei schnappt Anführer der Pokerräuber

Eine rote Ampel wurde dem mutmaßlichen Drahtzieher des spektakulären Pokerraubs in Berlin zum Verhängnis. Der 31-Jährige war in seinem Auto gesichtet worden und ließ sich von den Zielfahndern widerstandslos festnehmen.

Knapp drei Monate nach dem Berliner Pokerraub haben die Ermittler den Initiator des Coups gefasst. Zielfahnder des Landeskriminalamts verhafteten den 31-Jährigen in der Nacht zu Freitag in Kreuzberg, als dieser mit seinem Wagen an einer Ampel stand. Der Mann habe keinen Widerstand geleistet, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Berlin mitteilten.

Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor beim Amtsgericht Tiergarten einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Initiator des Pokerüberfalls wegen gemeinschaftlichen schweren Raubs erwirkt, der nun vollstreckt werden konnte. Nach Angaben der Behörden dauern die Ermittlungen noch an.

Insgesamt sind nun sechs mutmaßliche Pokerräuber gefasst. Ihnen wird vorgeworfen, am 6. März mit Pistolen und einer Machete ein Pokerturnier in einem Hotel am Potsdamer Platz überfallen und 242.000 Euro Preisgelder erbeutet zu haben. Davon tauchten bisher nur 4000 Euro wieder auf, die einer der festgenommenen Männer bei der Polizei ablieferte.

DPA/AFP / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?