HOME

Berlin: Polizist erschießt sich auf Friedhof

Mit seiner Dienstwaffe hat sich ein Berliner Polizist auf einem Friedhof erschossen. Auslöser seien vermutlich private Probleme gewesen, wie die Polizei mitteilte. Der 36-Jährige habe kurz vorher Kollegen über seine Selbstmordabsicht informiert und einen größeren Einsatz ausgelöst.

Ein 36 Jahre alter Polizist hat sich auf einem Berliner Friedhof erschossen. Er hatte laut Polizeibericht am Abend Kollegen über seine Absicht unterrichtet und damit einen größeren Einsatz ausgelöst. Schließlich wurde er mit Hilfe eines Polizeihubschraubers mit Wärmekamera auf einem Friedhof in Berlin-Mitte entdeckt. Kollegen des 36-Jährigen und Menschen aus seinem Umfeld versuchten, ihn von seinem Vorhaben abzubringen - vergeblich. Der Polizist richtete seine Dienstwaffe gegen sich selbst. Reanimation und Notoperation in einem Krankenhaus blieben erfolglos. Die Hintergründe der Tat liegen nach Angaben der Polizei im persönlichen Bereich

DPA/AP / AP / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?