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Bewerberin abgelehnt: Tätowierte müssen bei der Bundespolizei mit Nachteilen rechnen

Eine junge Frau bewarb sich bei der Bundespolizei, wurde jedoch wegen einer Tätowierung am Unterarm abgelehnt. Die Darmstädterin zog vor Gericht. Das wies die Klage nun ab - aus guten Gründen.

Eine Tätowierung kann eine Einstellung bei der Bundespolizei verhindern. Das Verwaltungsgericht Darmstadt entschied in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss, dass eine Bewerberin wegen eines Tattoos auf dem Unterarm abgelehnt werden darf. In dem Eilverfahren machte das Gericht deutlich, dass dies zumindest für großflächige Tätowierungen gilt.

Die junge Darmstädterin hatte sich laut Gericht um eine Ausbildung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst bei der Bundespolizei beworben. Die Bundespolizeiakademie ließ sie jedoch wegen ihres Tattoos am rechten Unterarm nicht zum Eignungsauswahlverfahren zu. Die Behörde begründete dies damit, dass nach den Richtlinien eine beim Tragen der Uniform sichtbare Tätowierung einer Einstellung entgegenstehe. Die junge Frau zog dagegen vor Gericht.

Kein generelles Verbot von Tattoos

Das Gericht räumte zwar ein, dass Tätowierungen heute "nicht mehr nur in Seefahrer- und Sträflingskreisen" anzutreffen seien, sondern in den verschiedensten Gesellschaftsschichten. Daraus könne jedoch nicht abgeleitet werden, dass in der gesamten Gesellschaft ein Wechsel der Anschauungen stattgefunden habe.

Das Verwaltungsgericht verwies zudem darauf, dass Beamte der Bundespolizei häufig die ersten Vertreter Deutschlands seien, auf die einreisende Ausländer träfen. Es sei daher nachvollziehbar, wenn Regelungen die Neutralitätsfunktion der Uniform sicherstellen und den Verlust von Autorität durch großflächige Tätowierungen vorbeugen sollten.

Das Gericht machte zugleich deutlich, dass nicht jede Tätowierung gegen einen Dienst bei der Bundespolizei spreche. Es könne nicht mehr davon ausgegangen werden, dass dezente Tätowierungen von geringer Größe und ohne besondere Symbolik als Eignungsmangel angesehen werden könnten. Ein generelles Verbot lasse sich daher nicht mehr rechtfertigen.

kis/AFP / AFP
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