HOME

Blutbad in Kalifornien: Täter-Ehepaar hortete ein Dutzend Rohrbomben

16 Tote, 21 Verletzte: Die Schießerei in San Bernardino ist die schlimmste bewaffnete Attacke seit drei Jahren in den USA. Die Ermittler fanden inzwischen das Waffenarsenal der Attentäter, deren Motive noch unklar sind.

Das Auto der Attentäter

Der dunkle SUV der Attentäter am Ende der Verfolgungsjagd

Reglos liegt der Körper auf dem Asphalt in einer Blutlache. Mitten in einer Wohnsiedlung im kalifornischen San Bernardino. Daneben: ein Sturmgewehr. Auf der anderen Straßenseite haben gepanzerte Mannschaftswagen ein von Kugeln durchsiebtes, schwarzes Geländefahrzeug eingeklemmt. Hubschrauber kreisen, die Blaulichter Dutzender Polizeiwagen blitzen.

Die aus dem Helikopter gefilmten Aufnahmen der TV-Sender gleichen auf erschreckende Weise dem Höhepunkt eines Actionfilms. Doch das Drama von San Bernardino ist Realität, die erschreckende Szene am Shedden Drive nur ein Kapitel einer stundenlangen Tragödie in der Stadt mit 215 000 Einwohnern. Kurz zuvor hatte hier laut Polizei ein Ehepaar in einer Behinderteneinrichtung das Feuer eröffnet. Augenzeugen zufolge trugen sie Skimasken und dunkle Kleidung. Bilanz bis dahin: 14 Tote und 21 Verletzte, mindestens zwei davon schweben in Lebensgefahr.

Rohrbomben und 7000 Schuss Munition

Von einer gezielt geplanten "Mission" spricht FBI-Ermittler David Bowdich später. Mehr als ein Dutzend Rohrbomben und mehr als 7000 Schuss Munition für Sturmgewehre, langläufige Waffen und Pistolen finden Beamte später an den Körpern, im Fahrzeug und der Wohnung der Täter. Dort und in der Garage hatten sie Hunderte Werkzeuge gehortet, um Sprengkörper zu bauen. Vier an ein ferngesteuertes Auto gekoppelte Rohrbomben findet die Polizei später am Tatort - sie zünden nicht. 

Es war womöglich ein Streit bei einer Weihnachtsfeier im Inland Regional Center, der den 28-jährigen Syed Farook zu dem Blutbad bewegte, wie Polizeichef Jarrod Burguan sagt. Seine Kollegen, Angestellte der örtlichen Gesundheitsbehörde, hatten dort einen Raum gemietet. "Es gab irgendeine Art von Streit", sagt Burguan. Dann soll Farook die Party wütend verlassen haben, bevor ein Gruppenfoto gemacht wird - und kehrt bewaffnet mit seiner 27-jährigen Frau Tashfeen Malik zurück. Beide tragen dunkle Militärkleidung und Skimasken. Die beiden jagen mit ihren Sturmgewehren rund 70 Kugeln in den Raum.

"Alle fielen auf den Boden", berichtet die 27 Jahre alte Denise Peraza Angehörigen zufolge. "Die Leute eröffneten für 30 Sekunden willkürlich das Feuer und hörten dann auf, um nachzuladen." Peraza versteckt sich unter einem Tisch und wird in den Rücken getroffen. Dann wird es ruhig. Angehörige und Freunde bangen stundenlang um die Mitmenschen, die sich drinnen verschanzt haben. Bis die Umgebung geräumt ist, vergeht für die Opfer wohl eine gefühlte Ewigkeit.

Mit erhobenen Händen verlassen Angestellte das Gebäude und werden durchsucht, ein Foto zeigt eine Gruppe Mitarbeiter, die sich unter Bäumen in einem Kreis an den Händen hält und betet. Auch Schulen, Gerichtsgebäude und andere öffentliche Einrichtungen machen dicht.

Retter verarzten die Blutenden. Es ist die schlimmste Tat dieser Art seit dem Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule in Connecticut mit 26 Toten, darunter 20 Kinder, vor drei Jahren.

Dem verzweifelten Präsidenten Barack Obama bleibt wie immer nach diesen Vorfällen später kaum etwas anderes übrig, als schärfere Waffengesetze zu fordern. "Es ist zu einfach", sagt er darüber, wie leicht Todesschützen in den USA an Waffen kämen. "Wir als Gesellschaft müssen in uns gehen", sagt der Präsident im Oval Office des Weißen Hauses. Als Motiv schließt er Terrorismus genauso wenig aus wie einen Streit am Arbeitsplatz.

Bald gerät ein schwarzer Geländewagen ins Visier der Fahnder, durch einen Tipp von einem der Mitarbeiter. Dutzende Polizeiautos rauschen mit Sirenengeheul durch das sonnige San Bernardino, 300 Polizisten sind bald im Einsatz, Kamerateams postieren sich an Straßenecken. Bei der Jagd feuern die Täter 380 Kugeln auf ihre Verfolger, 23 Polizisten feuern zurück, zwei Beamte werden verletzt.

Als der dunkle SUV irgendwann in einer Wohnsiedlung zum Stehen kommt, ist er völlig durchlöchert: Fast alle Fensterscheiben sind zerschossen, die Reifen platt. Als der Kameramann im Hubschrauber eines TV-Senders draufhält, liegt einer der beiden schon in der Blutlache am Straßenrand.

Es muss eine wilde Fahrt gewesen sein

Es muss eine wilde Fahrt gewesen sein. Die Warnblinker blinken, der Scheibenwischer läuft müde auf und ab, im Inneren des Fahrzeug regt sich - zumindest aus der Luft betrachtet - überhaupt nichts. Dutzende Polizisten kauern mit gezogener Waffe hinter der Hecke eines Vorgartens und hinter ihren Dienstwagen, als sich die gepanzerten Fahrzeuge der SWAT-Spezialeinheiten nähern.

Erst mit einer gepanzerten Hebebühne samt Schutzschild traut sich das Spezialkommando an den SUV. Und dann, nachdem die Polizisten mit einem langen Metallhaken vorsichtig die halboffene Autotür aufdrücken, ziehen sie einen Körper von der Rückbank. Plump sackt der Körper unter gezogenen Gewehrläufen auf den trockenen Asphalt.

Weil an der Behinderteneinrichtung Sprengstoff vermutet wird, sind die Beamten auch hier extrem vorsichtig. Erst Stunden nach der Attacke und einer intensiven Suche in Häusern, Autos und Gärten gibt die Polizei Entwarnung. Der getötete Amerikaner, der die Pakistanerin im Internet kennengelernt, erstmals in Saudi-Arabien getroffen hatte und mit ihr in die USA einreiste, übte im Garten gern Schießen, heißt es in einem Profil einer Online-Partnervermittlung, das ihm zugeschrieben wird. Die beiden hinterlassen ein sechs Monate altes Mädchen.

Johannes Schmitt-Tegge, DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.