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Blutiges Ende in Karlsruhe: Der letzte Coup der "Gentlemen-Räuber"

Der jahrelange Raubzug eines als "Gentlemen-Räuber" gesuchten Paars fand in Karlsruhe sein blutiges Ende. Die Bilanz des Schusswechsels in der belebten Einkaufsstraße: zwei tote Bankräuber, eine schwer verletzte Polizistin und viele Fragen.

Es erinnert ein wenig an die Geschichte des berüchtigten Räuberpaars Bonnie und Clyde: Ein Mann und eine Frau machen mit bewaffneten Banküberfällen über Jahre den Südwesten Deutschlands unsicher. Am Freitagabend endet ihre kriminelle Serie nach einem Überfall in Karlsruhe mit dem Tod der beiden Räuber, eine Polizistin wird schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich ziemlich sicher: Es handelt sich um die seit 15 Jahren gesuchten "Gentlemen-Räuber", die bei ihren Raubzügen insgesamt etwa zwei Millionen Euro erbeutet haben sollen - und sich - anders als Bonnie und Clyde - zumindest anfangs noch relativ mitfühlend mit ihren Opfern gezeigt haben sollen.

Jahrelang tappten die Ermittler im Dunkeln. Und das, obwohl man vergleichsweise viel über die beiden wusste. Überwachungskameras aus den Banken lieferten gute Bilder und zeigten deutlich das markante Profil des Mannes. Beide schlugen immer in derselben Region und stets kurz vor Schalterschluss zu: Betroffen waren stets Banken rund um Karlsruhe, Mannheim, den Rhein-Neckar-Kreis und die Südpfalz. Bisweilen ließ das Paar nur wenig Zeit verstreichen und kehrte zur selben Filiale zurück, um den Tresor dort ein zweites Mal auszuräumen. Eine Filiale in Altlußheim (Rhein-Neckar-Kreis) nahmen sie sogar dreimal ins Visier. Doch selbst die TV-Fahnder in "Aktenzeichen XY" blieben erfolglos.

Auch am Freitagnachmittag - die Überwachungskamera der Volksbank am Karlsruher Karlstor zeigt drei Sekunden vor 16.00 Uhr - betritt das bewaffnete Duo maskiert mit Perücken kurz vor Geschäftsschluss die Bank. Sie zücken ihre Waffen, kassieren Beute in Höhe von mehreren zehntausend Euro und sind blitzschnell wieder draußen. Doch eine Angestellte hat stillen Alarm ausgelöst.

Eine Streife, die zufällig in der Nähe war, ist schon vor Ort. Die Polizisten sehen die beiden herauskommen, sind sich aber nicht sicher: War es Fehlalarm? Sie wollen das Paar kontrollieren, das nun schnelleren Schrittes Richtung Innenstadt geht.

"Dabei haben diese Personen offenkundig das Feuer aus ihren mitgeführten scharfen Schusswaffen eröffnet und haben mehrmals auf die Beamten geschossen", zeichnet der Leitende Polizeidirektor Roland Lay kurz nach der Tat die Abläufe nach. Eine Polizistin wird schwer am Bein verletzt, ihr Kollege schießt zurück und trifft den männlichen Täter im Brustkorb. Der Räuber stirbt unter den Händen der Sanitäter. "Da war nichts mehr zu machen", sagt die Leitende Notärztin.

Seine Komplizin ist da bereits an einer Kopfverletzung gestorben. "Vieles spricht dafür, dass die Kugel durch den Mund eingetreten ist", sagt einer der Ermittler später. Deshalb und auch aufgrund einer Zeugenaussage gehen sie von Selbstmord aus.

Die Identität der beiden ist schnell geklärt - sie hatten ihre Ausweise dabei. Demnach handelt es sich um Tschechen. Der Mann war 40, seine Frau 38 Jahre alt. Sie hatten sich in einem Hotel in der Nähe eingemietet. Doch viel mehr weiß man nicht über sie.

Polizeilich sind die beiden in Deutschland nicht registriert. Die Ermittler wissen noch nicht, wo sie lebten und auch nicht, ob zu der Bande noch weitere Täter gehören. Am Freitag waren sie nach Erkenntnissen der Fahnder allein, wie bei all ihren Überfällen seit sechs Jahren. Bei früheren Raubzügen sollen sie aber in wechselnder Besetzung mit einem weiteren Mann ihr Unwesen getrieben haben. Was ist mit dem geheimnisvollen Dritten? Darauf gab es am Wochenende keine Antwort.

"Wir stehen am Anfang der Ermittlungen", so ein Sprecher der Landespolizeidirektion. Zwar gibt es Abweichungen vom bisherigen Muster etwa bei der Auswahl der Bank - sie war mitten in der belebten Innenstadt - und beim Fluchtplan. Trotzdem meinen die Ermittler: "Momentan gehen wir davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Gentleman-Räuber handeln dürfte", sagt die Karlsruher Polizeipräsidentin Hildegard Gerecke. Eine endgültige Sicherheit sollen DNA-Untersuchungen bringen.

Eines ist für die Fahnder aber jetzt schon klar: Der Spitzname "Gentlemen-Räuber" ist aus ihrer Sicht keinesfalls gerechtfertigt. Zwar gaben die Täter schon mal einem Überfallopfer einen Schlüssel zurück oder entschuldigten sich danach. Auch gingen sie bei ihren Taten zumindest bis Freitag wohl nicht so brutal ans Werk wie ihre US-Vorgänger Bonnie und Clyde während der Weltwirtschaftskrise im vergangenen Jahrhundert. Aber, so ein Polizeisprecher: "Die Täter haben nie einen Zweifel daran gelassen, dass Sie von der Schusswaffe Gebrauch machen."

Susanne Kupke, DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.