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Nigeria: Boko Haram tötet fast 50 Schüler bei Bombenanschlag

Im Norden Nigerias detonierte ein Sprengsatz auf einem Schulhof und riss zahlreiche Menschen, überwiegend Schüler, in den Tod. Dafür verantwortlich ist wohl erneut die Islamisten-Gruppe Boko Haram.

Ein schwerer Bombenanschlag auf eine Schule im Norden Nigerias hat Dutzende Todesopfer gefordert. Nach Angaben einer Krankenschwester sind mindestens 48 Menschen getötet und 79 weitere verletzt worden. Der Sprengsatz sei detoniert, als sich die Schüler auf dem Schulhof eines Internats im Potiskum im Bundesstaat Yobe zum Morgenappell versammelten, berichtet die Zeitung "Premium Times". "Die Leichen der Schüler liegen in Blutlachen auf dem Boden", heißt es laut eines Augenzeugen. Die Polizei bestätigte die Explosion, nannte aber bislang keine Einzelheiten.

Im selben Ort war vergangene Woche in einer schiitischen Schule eine Bombe explodiert, dabei kamen 30 Menschen ums Leben. Die Behörden vermuten hinter den Anschlägen die sunnitische islamistische Terrorgruppe Boko Haram.

So brutal geht Boko Haram vor

Der Name Boko Haram bedeutet übersetzt "Westliche Erziehung ist sündhaft". Die Gruppe kämpft seit fünf Jahren mit großer Brutalität für einen islamischen Staat nach den Grundsätzen der Scharia. Dabei haben Boko-Haram-Kämpfer Tausende Menschen getötet. Die Gruppe kontrolliert weite Teile im Nordosten des größten Ölproduzenten Afrikas. Anschlagsziele sind bevorzugt Schulen, aus denen sie auch immer wieder Schüler entführt hat.

Bei einer der spektakulärsten Aktionen hatte die Gruppe im April 200 Mädchen aus einer Schule in der Stadt Chibok im Nordosten des Lands verschleppt. Deren Schicksal ist weiter ungewiss. Mitte Oktober hatten sich Regierung und Boko Haram nach Militärangaben auf einen Waffenstillstand und die Freilassung der Mädchen geeinigt. Der Waffenstillstand wurde aber immer wieder gebrochen. Die Mädchen sind noch nicht frei.

nck/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(