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Familiendrama in Bonn: Vater soll Frau und Kind getötet haben - Polizei erschießt ihn

Nachdem Nachbarn sie wegen "lauten Geräuschen" alarmiert hatten, haben Polizisten in Bonn die Leichen einer Frau und deren Tochter entdeckt. Wenig später stoßen die Beamten auf den tatverdächtigen Vater, dann fallen Schüsse.

Familiendrama - Bonn - Polizei - Tote

Was sich in dem Mehrfamilienhaus in Bonn-Plittersburg abgespielt hat, versucht die Polizei derzeit noch zu ermitteln

Bei einem mutmaßlichen Familiendrama in Bonn-Plittersburg hat es drei Tote gegeben. Polizisten setzten bei dem Not-Einsatz am frühen Montagmorgen Schusswaffen ein, wie ein Polizeisprecher sagte. Bei den drei Toten handele es sich nach ersten Erkenntnissen um Vater, Mutter und eine gemeinsame Tochter.

Die Beamten wurden den Angaben zufolge am frühen Montagmorgen von Nachbarn alarmiert, die in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus laute Geräusche gehört hatten. Da die Tür versperrt gewesen sei, sei man mit Hilfe der Feuerwehr über den Balkon in die Wohnung eingetreten, sagte der Sprecher. Dort habe man dann ein drei Jahre altes Mädchen und eine Frau tot aufgefunden. Zur Todesursache wollte der Polizeisprecher zunächst keine Angaben machen. Die Ermittler gehen aber nach den bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Mann seine Frau und sein Kind tötete.

Polizei erschießt Vater nach "Bedrohungssituation"

In einem weiteren, geschlossenen Zimmer hätten die Polizisten dann einen Mann entdeckt. "Dabei kam es zu einer Konfrontation, zu deren Ablauf wir derzeit noch nichts sagen können", sagte der Sprecher. Es habe aber eine "Bedrohungssituation" gegeben. Die Polizisten hätten von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Der 40-Jährige sei gestorben.

Anwohner und auch Polizisten wurden am Montag von Seelsorgern betreut. Das Mehrfamilienhaus wurde von der Polizei abgesperrt, Spurensicherer waren im Einsatz. Es handele sich um eine ruhige Wohngegend, in der Polizeieinsätze nicht an der Tagesordnung seien, sagte der Polizeisprecher. Auch in der Familie habe es zuletzt keine Einsätze gegeben. "Es gab auch keine Hinweise für uns als Polizei, dass sich hier mögliche Gewalt entwickeln könnte."


mod / DPA / AFP
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?