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Brandanschläge auf Bahnabschnitt: Polizei prüft Zusammenhang mit Castortransport

Anschlag auf Strecke Hamburg-Berlin: Unbekannte haben am Wochenende einen Brandanschlag auf die Bahn verübt und den Verkehr zwischen den Großstädten gestört. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit dem Castortransport.

Unbekannte haben auf die ICE-Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg einen Brandanschlag verübt und den Zugverkehr zwischen den beiden Großstädten am Wochenende empfindlich gestört.

Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit dem Castortransport nach Gorleben, das rund 60 Kilometer vom Tatort in Brandenburg entfernt ist. Erst am Samstagabend konnte der Schaden an einem Kabelkanal behoben werden, die Züge rollten wieder planmäßig.

Unbekannte hatten in der Nacht zu Samstag gegen 4.30 Uhr nahe der Ortschaft Karstädt Benzin in den Kabelkanal neben der Bahnstrecke gegossen und angezündet. "Allein die zeitlichen Zusammenhänge" deuteten auf eine Verbindung mit dem Castortransport hin, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Bei dem Feuer wurden Kabel teilweise zerstört.

Politischer Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden

Weil ein politischer Hintergrund der Tat nicht ausgeschlossen werden könne, habe der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, hieß es bei der Polizei. Bislang gibt es noch keine Hinweise, wer für den Anschlag verantwortlich sei. Ein Bekennerschreiben habe bis zum Sonntag nicht vorgelegen. "Es kann durchaus auch ein Einzeltäter sein", hieß es aus dem Potsdamer Lagezentrum.

Nach Angaben eines Bahnsprechers war der Zugverkehr auf der ICE-Strecke den ganzen Samstag über gestört. Züge konnten den betroffenen Streckenabschnitt nicht mit Höchstgeschwindigkeit befahren, wodurch Reisende Verspätungen in Kauf nehmen mussten. Auf der Strecke verkehren neben Fern- auch Regionalzüge.

Bereits Mitte Oktober hatten Brandanschläge auf Bahnstrecken in Berlin und Brandenburg für Aufregung, Zugausfälle und Verspätungen gesorgt. In einem Bekennerschreiben protestierte eine linksextreme Gruppe gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Ein Zusammenhang mit dem jüngsten Brandanschlag ist nach Polizeiangaben nicht erkennbar.

roh/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(