HOME

Brandenburg: Mädchen jahrelang weggesperrt

In einer Ortschaft in Brandenburg ist ein heute 13 Jahre altes Mädchen jahrelang in der Wohnung eingesperrt worden. Das angeblich geistig und körperlich behinderte Kind befindet sich inzwischen in einer Klinik. Unklar ist, wie das Schicksal des Mädchens dem Jugendamt verborgen bleiben konnte.

Ein 13-jähriges Mädchen soll in Brandenburg jahrelang von seinen Eltern versteckt und vernachlässigt worden sein. Das Mädchen sei geistig behindert und habe körperliche Schäden. Dies teilte der Neuruppiner Oberstaatsanwalt Jürgen Schiermeyer am Mittwoch mit. Ob und in welchem Maße dies auf das Verhalten der Eltern zurückzuführen sei, werde nun geprüft. Schiermeyer sprach von einem "verwahrlosten Pflegezustand" des Mädchens. Zugleich betonte er: "Es gibt keinen Verschlag, in dem das Kind leben musste, und keine verschlossenen Türen." Derzeit werde die 13-Jährige in einem Krankenhaus behandelt.

Das Mädchen aus dem kleinen Ort Lübbenow in der Uckermark wurde nie zur Schule geschickt, soziale Kontakte sollen die Eltern nicht zugelassen haben, wie Schiermeyer weiter sagte. Gegen sie werde wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht und wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen ermittelt. Die Eltern sollen durch Vernachlässigung die Gesundheit des Mädchens gefährdet haben, erläuterte Schiermeyer. "Hinweise, dass das Kind geschlagen wurde, gibt es nicht", sagte er. Ob das Kind ausschließlich im Haus bleiben musste, sei noch unklar.

Mindestens neun Jahre lang abgeschottet

Das Mädchen soll nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler mindestens seit dem Umzug der Eltern in den kleinen märkischen Ort vor etwa neun Jahren von der Außenwelt abgeschottet worden sein. In dem Ort sei aber bekannt gewesen, dass die 13-Jährige in dem Haushalt lebt, sagte Schiermeyer. Sie habe zwei Geschwister.

Die 13-Jährige befinde sich derzeit in einer Klinik, sagte eine Sprecherin des Landkreises Uckerland und bestätigte damit Medienberichte. Das Jugendamt des Landkreises hatte es nach der Anzeige eines Nachbarn am 15. Juli in Obhut genommen und in das Krankenhaus gebracht. Die Geschwister würden vom Jugendamt betreut. Es müsse nun geprüft werden, warum es den Behörden jahrelang nicht auffiel, dass das Kind nicht zur Schule ging. Mit Verweis auf das Alter des Kindes machte Schiermeyer keine Angaben über die Art der körperlichen Schäden. Auch dazu, ob die Eltern bereits strafrechtlich aufgefallen sind, wollte er sich nicht äußern. DPA

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?