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Brandstiftungs-Serie in Hamburg: Das Schweigen nach dem Feuer

Die spektakuläre Serie von Brandstiftungen in Hamburg ist aufgeklärt: Die Polizei konnte einen 31-Jährigen Tatverdächtigen festnehmen, der in zwei Tagen zwölf Brände gelegt hatte. Die Betroffenen reden nur ungern über die Feuer.

Von Tonio Postel

Die Spuren der Zerstörung sind knapp zwei Tage danach nicht gerade üppig: In der Hamburger Innenstadt deutet auf den ersten Blick nichts auf Brände und Feuerwehreinsätze hin. Zum Beispiel in der Kirchenallee, vis à vis vom Hauptbahnhof, im Hotel "Europäischer Hof". 120 der insgesamt 400 Hamburger Feuerwehrleute waren hier jüngst im Einsatz, um ein "Großfeuer" zu löschen, wie Sprecher Martin Schneider sagt.

Doch die Fassade blitzt zwei Tage später wie eh und je. Auch nach dem Betreten des weitläufigen Foyers deutet nichts auf eine Feuersbrunst hin. "Wir äußern uns dazu nicht in der Öffentlichkeit", sagt eine freundliche Frau im Hosenanzug. So ein Brand kann auch eine sensible Angelegenheit sein. Darüber spricht man lieber nicht.

Wiedersehen mit einem alten Bekannten

Zwölf Brände in nur zwei Tagen - und alle nur wenige Meter voneinander entfernt - vor allem in der Innenstadt. Nun wurde der Feuerteufel gefasst. Die Polizei sagt, der schnelle Fahndungserfolg sei nach der Auswertung von Zeugenaussagen und Bildern von Überwachungskameras durch das auf Branddelikte spezialisierte Landeskriminalamt 45 möglich geworden.

Nachdem die Polizei Ermittlungsakten von alten Bekannten überprüft hatte, erinnerten sich die Beamten an einen Brandstifter, der bereits vor neun Jahren für eine Serie von Brandanschlägen zwischen Berliner Tor und Hamburg-Billstedt verantwortlich war: Der 31-Jährige Mario H. aus dem Hamburger Stadtteil Rothenburgsort, der für die damaligen Taten verurteilt worden war. Nun konnte er mithilfe der Videobilder an mindestens vier der zwölf aktuellen Brandorte identifiziert werden.

Über das Ausmaß der Schäden hüllte sich die Polizei in Schweigen: Vorschnelle Schätzungen der Polizei könnte den Versicherungen übel aufstoßen, heißt es dort.

"Eine verkohlte Euro-Holzpalette und Papier"

In der Adenauerallee 25, beim Hotel "Alte Wache", ebenfalls um die Ecke des Hauptbahnhofs ist von Schäden nichts zu sehen, genauso wenig wie im Gewerkschaftshaus von Verdi, am Besenbinderhof. Und wieder zeigt sich das Hotelpersonal wortkarg: "Es hat gar nicht hier im Hotel gebrannt sondern im Nebenhaus", blafft ein Angestellter des Hotels. "Nur weil da 'Hotel' draufsteht, sagen alle, es sei hier gewesen."

Das kann ein Zeuge jedoch belegen: Sebastian Brandt war am Mittwoch zwischen 18.30 Uhr und 19 Uhr im Büro seines Arbeitgebers, einem Immobilien-Beratungs-Institut, direkt neben dem Hotel, als ihm plötzlich Rauch in die Nase stieg. "Ich dachte erst an einen Kabelbrand", sagt der blonde 28-Jährige. Noch bevor er und seine Arbeitskollegen wussten, woher der Rauch kam, hätten schon "sechs Löscheinheiten" und "ein paar Polizeiwagen" vor der Tür gestanden.

Die Beamten seien dann in den Hinterhof des Hotels, "wo die stärkste Rauchentwicklung aus der Küche kam", so Brandt weiter. "Die haben dort eine verkohlte Euro-Holzpalette und Papier herausgeholt." Angst habe seither aber weder er noch seine Kollegen: "Bei uns wird an der Tür ja kontrolliert, wer reinkommt", sagt der Nachbar. Wenige Hundert Meter entfernt, Beim Strohhause 24, hatte es in einem Aufenthaltsraum eines Bistrobetreibers, über dem Haupteingang eines Real-Marktes, gebrannt. An einem der Fenster, im ersten Stock des Neubaus mit der glatten Steinfassade, zeugen schwarze Russspuren davon. Es seien ein paar Tische, Stühle, ein Spind und Zeitungen verbrannt, sagt Matthias Zenker von der Geschäftsleitung. Dabei wirkt er, als könne er die mediale Aufregung, die nun mit einem Happyend endete, überhaupt nicht verstehen.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg