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Geständnis unter Tränen: Baby zu Tode geschüttelt: Bewährungsstrafe für 28-Jährigen

Beim Prozessbeginn gestand er unter Tränen, seinen dreieinhalb Monate alten Sohn so heftig geschüttelt zu haben, dass dieser einen Tag später im Krankenhaus starb. Nun erging das Urteil gegen den 28-Jährigen.

Der 28-jährige Angeklagte sitzt im Landgericht Braunschweig

Der angeklagte 28-Jährige hatte die Tat zu Prozessbeginn gestanden, jetzt fällte das Landgericht Braunschweig ein Urteil

Ein Vater aus Wolfsburg, der sein Baby zu Tode geschüttelt hat, muss nicht ins Gefängnis. Das Landgericht Braunschweig verurteilte den 28-Jährigen am Freitag wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Haftstrafe, die zu vier Jahren Bewährung ausgesetzt wurde. 

Der Mann hatte die Tat beim Prozessauftakt unter Tränen gestanden. Auch bei der Urteilsverkündung weinte der Angeklagte. Er hatte seinen dreieinhalb Monate alten Jungen im vergangenen September heftig geschüttelt, weil das Kind nicht aufgehört hatte, zu schreien. Der Junge war am Tag danach im Krankenhaus gestorben.

"Verletzung ihres Sohns billigend in Kauf genommen"

"Sie leiden noch heute unter dem Geschehenen, das ist deutlich zu sehen", sagte der Vorsitzende Richter. Dennoch gehe das Gericht davon aus, dass der Vater das Kind in dem Moment verletzen wollte. "Sie haben eine Verletzung Ihres Sohnes zumindest billigend in Kauf genommen, auch wenn Sie das schon Sekunden später bitterlich bereut haben." Das Geständnis des Angeklagten und auch die Aussage seiner erneut schwangeren Ehefrau seien für das Gericht von hohem Wert gewesen und hätten sich positiv ausgewirkt, sagte der Richter.

Verteidigung und Staatsanwaltschaft erklärten, sie wollten keine Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen. Damit ist es rechtskräftig.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(