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Brutaler Überfall: 28-Jähriger gesteht Sexualmord an Greisin

Es war eine grausame Tat: Ein 28-jähriger Mann hat gestanden, eine 87 Jahre alte Rentnerin überfallen, mehrfach vergewaltigt und anschließend erstickt zu haben. Er sei "vom Sexualwunsch überwältigt" worden, sagte der Angeklagte vor Gericht.

Zum Auftakt des Prozesses um den Sexualmord an einer 87-Jährigen hat der Angeklagte am Donnerstag vor dem Landgericht Göttingen ein Teilgeständnis abgelegt. Der 28-Jährige räumte die Vergewaltigung der Rentnerin ein und übernahm auch die Verantwortung für den Tod der Frau. Den Vorwurf der Staatsanwaltschaft, das Opfer gezielt ermordet zu haben, bestreite sein Mandant dagegen, sagte der Verteidiger in einer Verhandlungspause.

Laut Anklage hat der Arbeiter die Greisin im November 2008 in einer Seniorenwohnanlage in Adelebsen bei Göttingen mitten in der Nacht in deren Appartement überfallen und mehrfach vergewaltigt. Nach der Tat habe der 28-Jährige die Wohnung zunächst verlassen, sei dann aber noch einmal zurückgekehrt und habe die bereits schwer verletzte Frau mit einem Kissen erstickt. Er habe so verhindern wollen, dass das Opfer ihn später als Täter identifiziert. Der Sohn des Opfers hatte die Seniorin am nächsten Morgen tot in ihrer Wohnung gefunden.

Öffentlichkeit von Verhandlung ausgeschlossen

Der Angeklagte sagte aus, dass er am Abend vor der Tat zusammen mit einem Freund zunächst in dessen Wohnung und später in einer Kneipe Bier und auch etwas Schnaps getrunken habe. Auf dem Weg nach Hause sei er dann "vom Sexualwunsch überwältigt" worden. Während der Aussage des 28-Jährigen zum Ablauf des Verbrechens schloss das Gericht die Öffentlichkeit auf Antrag der Verteidigung von der Verhandlung aus.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(