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Buch "Recht und Gerechtigkeit": Ex-Geliebte verbietet Kachelmann Namensnennung

Ihr voller Name taucht in Jörg Kachelmanns Buch Recht und Gerechtigkeit" auf. Doch nun hat Claudia D., die Ex-Geliebte des Moderators, erreicht, dass ihr Name künftig nicht mehr genannt werden darf.

Jörg Kachelmann darf den Namen seiner ehemaligen Geliebten bis auf weiteres nicht mehr in der Öffentlichkeit nennen. Wie die Anwälte von Claudia D. in Frankfurt mitteilten, hat das Landgericht Mannheim eine entsprechende einstweilige Verfügung erlassen. Demnach wird dem Moderator verboten, die Ex-Geliebte "in der Öffentlichkeit (...) mit vollständigem Familiennamen zu benennen" (Az. 3 O 99/12).

Kachelmann hatte den Namen der Frau in seinem Buch "Recht und Gerechtigkeit" genannt. Bei einer Pressekonferenz auf der Buchmesse in Frankfurt verteidigte er sich: "Es ist so, dass letztlich alle Personen der relativen oder absoluten Zeitgeschichte - das wird sich noch weisen in weiteren Gerichtsinstanzen - voll genannt werden", sagte Kachelmann. "Das gilt für alle, die in einer "Bunte"-Strecke sich selbst gezeigt haben."

Kachelmann will Widerspruch einlegen

Kachelmanns Rechtsanwalt Ralf Höcker kündigte Widerspruch gegen die Verfügung an: "Die Dame ist Radiomoderatorin, drängt sich mit allen Mitteln in die Öffentlichkeit, unter anderem mit einer Fotostrecke in der Bunten - dass man sie namentlich nicht nennen sollte, leuchtet mir nicht ein."

Die Radiomoderatorin hatte Kachelmann der Vergewaltigung bezichtigt. Am Ende eines spektakulären Prozesses war der Wetterexperte im Mai 2011 freigesprochen worden. Claudia D. hatte nach dem Ende des Prozesses der Zeitschrift "Bunte" ein Interview gegeben und auch die Veröffentlichung von Fotos zugelassen.

Am Mittwoch hatte das Landgericht bereits dem Heyne-Verlag die Verbreitung von Kachelmanns Buch untersagt, so lange Claudia D. darin mit vollem Namen genannt wird. Verlagsleiter Ulrich Genzler sagte, von der Erstauflage von 50.000 Exemplaren seien bereits 40.000 an den Buchhandel ausgeliefert. Diese sind nicht von dem Verbot betroffen und dürfen verkauft werden. Genzler kündigte eine geschwärzte Neuauflage an.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(