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Bundesstaat Virgina: US-Senator durch Stichwunden schwer verletzt

Was spielte sich ab im Anwesen von Creigh Deeds? Der US-Senator wurde in seinem Haus mehrfach in den Kopf und die Brust gestochen, konnte aber noch Hilfe holen. Sein Sohn wurde erschossen.

Ein US-Senator im Bundesstaat Virgina ist am Dienstag offenbar in seinem Haus schwer verletzt worden. Der 55-jährige Senator Creigh Deeds sei mit Stichwunden ins Krankenhaus gebracht worden, berichtet die Lokalzeitung "The Richmond Times-Dispath". Sein erwachsener Sohn sei erschossen worden. Die Polzei habe ihn zwar noch lebend in dem Anwesen seines Vaters gefunden, der junge Mann sei aber kurz darauf gestorben.

Deeds habe zahlreiche Stichwunden in Kopf und Brust erlitten, teilte die Polizei der Zeitung zufolge mit. Trotz seiner schweren Verletzungen habe er sein Haus verlassen und sei zu einer nahen Landstraße gegangen, wo er von einem Cousin, der in der Nachbarschaft lebt, aufgesammelt worden sei. Wie der Senator den Verwandten kontaktierte sei unklar. Deeds befinde sich in kritischem Zustand, sei aber ansprechbar, heißt es weiter.

Der Sohn des Politikers hatte der Zeitung zufolge offenbar psychische Probleme. Gus Deeds sei auf Anordnung der Behörden auf seine geistige Gesundheit hin untersucht und am Montag entlassen worden, weil in der Psychiatrie kein Bett frei gewesen sei. Ob der Sohn sich die Schusswunde selbst zugefügt habe, teilte die Polizei nicht mit.

mad/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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