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Calgary: Fünf Menschen bei Studentenparty getötet

Sie feierten das Ende des Semesters: Bei einer Hausparty im kanadischen Calgary wurden fünf Menschen - alle erst um die 20 Jahre alt - erstochen. Der Täter sei bereits gefasst worden.

Bei einer Studentenparty in Kanada sind in der Nacht zum Dienstag fünf Menschen erstochen worden. Drei von ihnen starben am Tatort, zwei weitere erlagen ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Bei den Opfern handele es sich um vier Männer und eine Frau, alle um die 20 Jahre alt. Die Bluttat in Calgary habe sich bei einer privaten Feier zum Semesterende abgespielt, berichteten örtliche Medien am Dienstag.

Laut des Fernsehsenders CBC wurde ein Verdächtiger nach nur kurzer Fahndung von Spürhunden gefasst. Nachdem er wegen eines Bisses im Krankenhaus behandelt wurde, befinde er sich nun wieder in Polizeigewahrsam. Nach weiteren Verdächtigen werde nicht gesucht.

Zweite tödliche Messerstecherei in wenigen Wochen

Ein Nachbar erklärte dem Sender, dass zwischen 12 und 20 Studenten im Garten zusammen gefeiert hätten. "Als es dunkel wurde, zogen sie nach drinnen und von da an, war es nicht mal möglich zu sagen, dass da was los ist. Es war überhaupt nicht laut", sagte er weiter.

Bereits im März kam ein Jugendlicher bei einer Messerstecherei auf einer Privatparty in Calgary ums Leben. Zwei Jungen unter 20 wurden festgenommen.

Andra Wöllert mit AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(