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Coburg: Rentnerin wirft Kleinkind auf befahrene Straße

Eine 63-jährige Rentnerin sitzt in Coburg in Untersuchungshaft. Die Frau soll einen vierjährigen Jungen auf eine Straße geworfen haben. Ihr Motiv: Fremdenhass.

Eine 63 Jahre alte Frau hat im bayerischen Coburg während eines Streits mit einer dreifachen Mutter deren vierjährigen Sohn gepackt und auf die Straße geschleudert. Wie die Polizei mitteilte, konnten vorbeifahrende Autos noch rechtzeitig bremsen. Der Junge verletzte sich leicht am Knie, dann konnte ihn seine Mutter in Sicherheit bringen. Dem anderen Kind im Alter von einem Jahr sowie einem drei Monate alten Baby ist nichts zugestoßen.

Die Rentnerin und die 29 Jahre alte Mutter waren zu Fuß in Coburg unterwegs. Die 63-Jährige habe die Mutter plötzlich mit ausländerfeindlichen Äußerungen beleidigt, erklärte die Polizei am Freitag. Gegen die Frau wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Auf Antrag der Coburger Staatsanwaltschaft wurde die Frau Freitagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Sie sitzt in Untersuchungshaft.

ono/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?