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Verdacht auf Totschlag: Zwei Leichen gefunden: 19-jähriger Deutscher in Dänemark festgenommen

Ein Haus im dänischen Blåvand brennt nieder. Zwei Leichen werden darin gefunden. Die Obduktion ergibt: Eines der beiden Opfer wurde vor dem Brand getötet. Ein junger Deutscher wurde nun festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt.

Eine Absperrung der Polizei in Dänemark

Eine Absperrung der Polizei in Dänemark

In dem beschaulichen Ferienort Blåvand nahe der Stadt Esbjerg in Dänemark kam es offenbar zu einem schweren Verbrechen. Die Polizei wurde zu einem Hausbrand gerufen. Man fand zwei Leichen in dem ausgebrannten Haus, woraufhin Ermittlungen aufgenommen wurden. Es handelte sich um einen 61-jährigen Mann und eine 85 Jahre alte Frau.

Die Obduktion am Tag darauf ergab, dass der Mann bereits tot war, als das Haus in Brand geriet. Nähere Angaben zur Todesursache des Mannes wollte die Polizei in Süd- und Süderjütland laut einer Pressemitteilung nicht machen. Die 85-jährige Frau starb laut Obduktionsbericht an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

Hintergründe sind noch unklar

Noch am späten Abend desselben Tages nahm die Polizei einen 19 Jahre alten Deutschen in Blåvand fest, Gegenwehr hatte es keine geben. Er wurde am folgenden Tag dem Haftrichter in Esbjerg vorgeführt. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Der dänische Rundfunk DR berichtet, dass laut dem Vize-Polizeiinspektor Jacob Ulvedal Andersen bereits brauchbare Hinweise von Zeugen eingegangen seien. Man suche aber noch nach weiteren Zeugen.

Die Ermittlungen dauern noch an. Die Kriminaltechniker und Polizeihunde untersuchen das niedergebrannte Haus, wie die Zeitung "Jyllands Posten" berichtet. Ob und in welcher Beziehung der junge Deutsche zu den beiden Opfern steht, ist noch unklar, ebenso wie ein mögliches Motiv.

Mord in Hagen: Nach diesen Mörder suchte die Polizei jahrzehntelang

 

Quellen: Polizei Süd- und Süderjütland, DR (1), DR (2), "Jyllands Posten"

rw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(