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Anklage erhoben: Mann soll Frau in Dänemark zwei Monate gefangen gehalten und täglich vergewaltigt haben

Über Jahre hinweg soll ein Mann in Dänemark eine Frau sexuell missbraucht haben. Für zwei Monate hat er sie offenbar sogar gefangen gehalten und täglich vergewaltigt. Nun wurde Anklage erhoben.

Das Kopenhagener Stadtgericht

Das Kopenhagener Stadtgericht

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kopenhagen wurde eine Frau in der Region Sjælland jahrelang von einem 39-jährigen Mann sexuell missbraucht. Darüber hinaus habe er sie zwei Monate lang gefangen gehalten, während er sie täglich vergewaltigte, heißt es in der Anklageschrift. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ritzau laut dem Sender TV2 und der Zeitung "Jyllands Posten".

Dem Bericht zufolge soll der Angeklagte schon seit Januar in Haft sitzen und angegeben haben unschuldig zu sein. Die Anklage konnte nun erhoben werden, da laut den Ermittlern die Beweise für eine Verurteilung ausreichen würden. Laut der Anklageschrift hatte der Mann die Frau zwischen 2010 und 2015 mehrmals und wiederholt vergewaltigt. In einem Fall soll der mutmaßliche Täter dem Opfer sogar einen Bettbezug über den Kopf gezogen haben, was ihr das Atmen erschwerte.

Angeklagter hielt Frau gefangen

Doch der Angeklagte soll noch weiter mit seinen Taten gegangen sein: Laut Anklageschrift soll der 39-jährige Mann die Frau zwischen Weihnachten 2017 und dem 23. Februar 2018 in einer Kopenhagener Wohnung gefangen gehalten haben, also 61 Tage lang. In diesen zwei Monaten habe der mutmaßliche Täter sein Opfer täglich vergewaltigt und ihr gedroht.

Des Weiteren soll der Mann die Frau nicht nur vergewaltigt, sondern auch gedemütigt haben, so die Anklage. So soll er die Frau dazu gezwungen haben, wie ein Hund zu leben. So hätte sie auf dem Boden schlafen und Essen müssen. Außerdem soll der Angeklagte sie dazu gezwungen haben, einen Vertrag zu unterschreiben, welchen die Ermittler als "Sklavenvertrag" beschreiben. Der Vertrag soll beinhaltet haben, dass das Opfer die "kleine Sklavin" und "Eigentum" des 39-Jährigen sei.

Urteil in Dänemark im Dezember erwartet

Der Vertrag war laut Bericht so lange in Kraft, bis der Angeklagte "das Gefühl hatte, dass ihm das gegeben wurde, was ihm versprochen sei oder (die Frau, Anm. d. Red.) nicht mehr als seine Sklavin haben wolle", heißt es in der Anklageschrift. Darüber hinaus soll der Mann die Frau auch dazu gezwungen haben, die Droge MDMA einzunehmen.

Gruppierung "Kinder Gottes": Diese Frau entkam einer religiösen Sex-Sekte

Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass die Vergewaltigungen so heftig seien, dass das Gericht eine "erschwerende Bestimmung" anwenden müsse. Dies bedeutet, dass die Haftstrafe, die in Vergewaltigungsfällen normalerweise acht Jahre beträgt, auf zwölf Jahre angehoben würde. Der Prozess gegen den Mann soll im Oktober vor dem Kopenhagener Stadtgericht beginnen. Acht Verhandlungstage sind vorgesehen. Das Urteil wird am 16. Dezember erwartet.

Quellen: Nachrichtenagentur Ritzau über TV2 und "Jyllands Posten"

rw
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.