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Darry: Vater verließ Haus am Tag vor Tötung

Im Fall der fünf getöteten Kinder von Darry hat es spätestens seit August 2007 enge Kontakte zwischen Sozialbehörden und der Familie gegeben. Die Mutter litt an psychischen Problemen, Kindergärten schlugen Alarm. Am Tag vor der Tötung verließ der Ehemann offenbar das gemeinsame Haus.

Die Familie der im schleswig-holsteinischen Darry getöteten fünf Jungen hatte offenbar bereits 2005 erstmals Kontakt mit den Sozialbehörden des Landkreises Plön. Seit August dieses Jahres gab es intensive Kontakte wegen psychischer Probleme der Mutter. Zudem meldeten sich besorgte Betreuer aus zwei Kindergärten von insgesamt drei Söhnen. Die Kinder wurden offenbar getötet, nachdem der bei der Familie wohnende Vater von drei der fünf Jungen am Tag zuvor das gemeinsame Haus verlassen hatte. Steffi B. hatte zwei Kinder von einem ersten Mann, drei Kinder von einem zweiten Mann. Ob das Verhalten des Vaters allerdings Auslöser der Kindstötung war, ist völlig offen. Diese Erkenntnisse haben Vertreter von Polizei, Staatsanwaltschaft und des Landkreises Plön am Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Plön bekannt gegeben.

Erster Kontakt im April 2005

Nach Angaben des Plöner Landrats Volkram Gebel gab es bereits im April 2005 einen ersten Kontakt zwischen der Familie und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Landkreises. Damals sei es jedoch lediglich um eine gesündere Wohnung für die Familie gegangen. Einen zweiten Kontakt habe es erst im August dieses Jahres gegeben. Zu diesem Zeitpunkt habe eine Nachbarin den ASD des Landkreises auf Betreiben eines der Väter - unklar ist, um welchen der beiden es sich handelt - darauf aufmerksam gemacht, dass in der Familie etwas nicht stimme, sagte Gebel. Unklar war jedoch, ob es sich um den bei der Familie lebenden Mann handelte - oder den ersten Mann der Mutter.

Bei einem 30-minütigen Gespräch mit der Leiterin des Gesundheitsamtes berichtete ihr Ehemann laut Gebel Mitte August 2007 von "religiösen Fantasien" seiner Frau. Bei einem anschließenden Hausbesuch der Behörden sei zwar festgestellt worden, dass Steffi B. psychisch angeschlagen sei. Eine erzwungene Einweisung in die Psychiatrie sei als unnötig empfunden worden. "Die Frau war steuerungsfähig, hat klar argumentiert. Die religiösen Fantasien, von denen der Ehemann sprach, klangen an", sagte Petra Ochel vom Sozialpsychologischen Dienst in Plön bei der Pressekonferenz. Auch bei einer nachfolgenden Untersuchung durch einen Psychiater wurde eine zwangsweise Unterbringung der Frau als unnötig empfunden.

"Normale Haushaltssituation"

Allerdings habe es Mitte August Meldungen eines Kindergartens zweier Söhne gegeben, dass die Eltern mit der Betreuung der Kinder möglicherweise überfordert seien, berichtete Landrat Gebel. Bei einem Hausbesuch Anfang September sei allerdings kein verwahrloster Haushalt vorgefunden worden. "Das war eine relativ normale Haushaltssituation", sagte Gebel. Den Eltern sei empfohlen worden, einen Antrag auf Jugendhilfe zu stellen. Anfang Dezember habe der Kindergarten eines dritten Kindes gemeldet, dass sich der Allgemeinzustand dieses Jungen verschlechtert habe. Der Vater sei gebeten worden, mit dem Jungen zum Arzt zu gehen. Der Vater habe dies zugesagt. Es war der 4. Dezember, ein Tag vor der Tötung der Kinder. Danach, so Gebel, habe der Vater das Haus der Familie verlassen. "Nach meinem Eindruck war das Familienleben so gestaltet, dass der Familienvater öfters außerhäusig war, dass er aber durchaus dort wohnte und sich um die Familie kümmerte", sagte Gebel.

Oberstaatsanwalt Uwe Wick berichtete, dass die Mutter am Donnerstagnachmittag ihrem Pflichtverteidiger vorgeführt worden sei. Die Staatsanwaltschaft habe einen Antrag auf fünffachen Mord mit vollkommener Schuldunfähigkeit gestellt, sagte er. Die Obduktion der fünf Kinderleichen habe ergeben, dass ihnen Schlafmittel verabreicht worden seien. Gestorben seien sie an Erstickung. Die beiden Väter der Kinder seien informiert worden, berichtete Stefan Winkler, Leiter der Mordkommission Kiel. "Beide waren geschockt und befinden sich in ärztlicher Behandlung", sagte Winkler.

stern.de
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