HOME

Nach 22 Jahren Todeszelle: US-Gericht hebt Mordanklage gegen Deutsche auf

Debra Milke saß 22 Jahre in der Todeszelle, nun kann sie auf ein endgültiges Leben in Freiheit hoffen: Ein Berufungsgericht ließ die Mordanklage gegen die gebürtige Berlinerin fallen.

Wartete 22 Jahre auf ihre Hinrichtung: Die gebürtige Berlinerin Debra Milke

Wartete 22 Jahre auf ihre Hinrichtung: Die gebürtige Berlinerin Debra Milke

Die in Berlin geborene ehemalige US-Todeskandidatin Debra Milke ist ihrem endgültigen Leben in Freiheit einen wichtigen Schritt näher. Ein Berufungsgericht im Bundesstaat Arizona ordnete am Donnerstag an, die Mordanklage gegen die 49-jährige Tochter einer Deutschen und eines Amerikaners fallenzulassen. Das Gericht folgte damit Milkes Anwälten. Diese hatten argumentiert, eine drohende Neuauflage des langen Prozesses verstoße gegen die US-Verfassung, weil niemand zweimal für dasselbe Verbrechen vor Gericht gestellt werden dürfe.

Milke sei "begeistert, schockiert und sprachlos", sagte ihr Anwalt Michael Kimerer der Nachrichtenagentur DPA. Sie habe die Entscheidung kaum fassen können. Beendet ist ihre lange Hängepartie allerdings noch nicht, da die Staatsanwaltschaft den Fall bis zum Obersten Gerichtshof von Arizona bringen will. Bis zu dieser Entscheidung könnten laut Kimerer noch einmal drei bis vier Monate vergehen.

Die heute in Phoenix lebende Milke war vor über 20 Jahren zum Tode verurteilt worden. Sie habe 1989 zwei Männer angestiftet, ihren vierjährigen Sohn zu töten, hieß es damals. Im Herbst 2013 erklärte ein Berufungsgericht das Urteil wegen mangelnder Beweise für ungültig. Milke kam auf Kaution und mit einigen Einschränkungen auf freien Fuß, nachdem sie 22 Jahre in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung gewartet hatte. Der Fall habe Arizonas Justizsystem "schwer befleckt", schrieben die Richter am Donnerstag und sprachen von "ungeheurem staatsanwaltlichen Fehlverhalten".

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(