HOME

Denver, Colorado: Christian Bale besucht Opfer des Kino-Massakers

Nach dem Massaker bei einer Premiere des neuen "Batman"-Films hat Hauptdarsteller Christian Bale Opfer des Massakers in Denver besucht. Schock und Fassungslosigkeit stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Der Hauptdarsteller aus Christopher Nolans der "Batman"-Trilogie, Christian Bale, hat nach US-Medienberichten sieben Opfer des Kino-Amokschützen an ihrem Krankenbett besucht. Nach Angaben der "Denver Post" sprach der 38-jährige Oscar-Preisträger am Dienstagnachmittag rund zweieinhalb Stunden mit den Verletzten, ihren Ärzten und Pflegern in einer Klinik von Aurora, einer Kleinstadt bei Denver im US-Bundesstaat Colorado. Bale wurde von seiner Frau Sibi Blazic begleitet.

"Es war gut für die Patienten", sagte der amtierende Leiter der Klinik, Bill Voloch, dem Blatt. "Wir hoffen, dass (der Besuch) heilsam für sie war". Die Betroffenen waren zur mitternächtlichen Premiere des dritten "Batman"-Filmes am Freitag ins Kino gegangen. Rund 15 Minuten nach Beginn der Vorstellung hatte der mutmaßliche Amokschütze James Holmes, 24, das Feuer eröffnet und zwölf Menschen getötet. Weitere 58 Zuschauer wurden verletzt.

Die Öffentlichkeit bekam den mutmaßlichen Todesschützen seit dem Massaker erstmals am Montag zu Gesicht. Holmes erschien mit grell rot und orange gefärbten Haaren in burgunderroter Gefängniskleidung. Er wirkte teilnahmslos und benommen und hatte anscheinend große Mühe, die Augen offen und den Kopf aufrecht zu halten.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(