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Grausame Tat in Denver: Schwangerer das Baby herausgeschnitten - 100 Jahre Haft

Verurteilung für eine unfassbare Tat: Eine US-Amerikanerin, die einer Schwangeren ihr Baby aus dem Bauch geschnitten hat, muss lange ins Gefängnis. Sehr lange.

Ein Polizeifoto zeigt Catrece Dynel L. in dunkelroter Häftlingskleidung

Muss für ihre grausame Tat 100 Jahre in Haft: Catrece Dynel L.

Mit 100 Jahren Haft ist im US-Bundesstaat Colorado eine Frau bestraft worden, die einer Schwangeren das Baby aus dem Bauch geschnitten hat. Die heute 35-Jährige hatte nach Angaben der "Denver Post" vom Samstag vor gut einem Jahr eine eigene Schwangerschaft vorgetäuscht und dann im Internet Babykleidung zum Verkauf angeboten. Eine 26-Jährige, im siebten Monat schwanger, kam zu ihr nach Hause, wurde bewusstlos geschlagen und erwachte später mit aufgeschlitztem Bauch.

Den Fötus legte die Täterin dem Zeitungsbericht zufolge in eine Badewanne und gab ihn ihrem Partner gegenüber als eigenes frühgeborenes Baby aus. Er brachte es in ein Krankenhaus, wo es für tot erklärt wurde. Die Mutter überlebte trotz schwerer Verletzungen.

Nicht wegen Tötung des Babys verurteilt

Eine Geschworenenjury hatte die Angreiferin bereits Ende Februar unter anderem des versuchten Mordes an der Schwangeren schuldig gesprochen. Eine Tötung des Babys konnte ihr nicht angelastet werden, da der Fötus - ein Mädchen - außerhalb des Mutterleibes keinen Atemzug tat, wie die "Denver Post" die Staatsanwaltschaft zitierte. Ein Richter in Boulder verkündete am Freitag (Ortszeit) das Strafmaß.

tkr / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(