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Der Fall Mirco: Das schreckliche Ende eines Albtraums

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Der zehnjährige Mirco aus Grefrath ist tot, seine Leiche gefunden. Am Abend erließ ein Richter Haftbefehl gegen den festgenommenen Tatverdächtigen.

Mircos Eltern hatten sich nach dem Verschwinden ihres damals zehnjährigen Sohns am 3. September sogar in einem dramatischen Appell über das Fernsehen an den Täter gewandt - doch das Schicksal des Jungen blieb zunächst weiter ungeklärt. Auch Hunderte Hinweise nach Ausstrahlung des Falls in der ZDF-Fahndungsendung "Aktenzeichen XY ungelöst" brachten die Ermittler nicht weiter. Nun haben die Eltern Gewissheit: Mirco ist tot. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen entdeckten Ermittler seine Leiche - über den Fundort und den Tathergang allerdings machten die Fahnder noch keine Angaben.

Erst am Freitag wollen sich Staatsanwaltschaft und Polizei dazu äußern, wie ihnen nach fieberhaften Ermittlungen der Durchbruch im Fall des vermissten Jungen aus dem niederheinischen Grefrath gelang. Noch am Mittwochabend nach der Festnahme des mutmaßlichen Täters hatten die Ermittler vorsichtig darauf hingewiesen, es habe schon mehrere Festnahmen bei der Suche nach Mirco gegeben - die Öffentlichkeit sei darüber nicht informiert worden, um das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen zu wahren. Und in der Tat hätten sich die damals Überprüften als unschuldig erwiesen.

Doch am Donnerstag wurde schnell klar, dass die Festnahme keine Routineangelegenheit gewesen war. Zunächst bestätigte die Polizei am Vormittag, dass der Mann dringend tatverdächtig sei - ein solcher dringender Tatverdacht aber ist rechtlich die Voraussetzung dafür, dass die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen Festgenommenen beantragen kann. Die Ermittler schienen sich also frühzeitig sicher zu sein, dass ihnen diesmal der richtige Verdächtige ins Netz gegangen war.

Ein Familienvater Mitte Vierzig soll's gewesen sein

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Am Mittag teilte die Mönchengladbacher Polizei mit, das Schicksal von Mirco sei geklärt. Keine Stunde später bestätigte die Staatsanwaltschaft Krefeld, Mircos Leiche sei gefunden worden. Am Abend dann erklärte die Polizei, gegen den Festgenommenen sei Haftbefehl erlassen worden. Der Tatverdacht habe sich durch die Ermittlungen des Tages erhärtet. Zu den Hintergründen allerdings schwiegen die Ermittler - so blieben der Hergang der Tat und das Motiv dafür zunächst ebenso im Dunkeln wie die Identität des Verdächtigen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll es sich um einen Familienvater im Alter von Mitte Vierzig handeln - dem Nachrichtenportal "RP Online" zufolge kommt der Mann aus Schwalmtal in der Nähe von Grefrath.

Der Mann soll beim Versuch ins Visier der Fahnder geraten sein, einen VW-Passat ins Ausland zu verkaufen. Denn die Suche nach einem Passat-Kombi spielte bei den Ermittlungen im Fall Mirco eine zentrale Rolle: Einen verdächtigen Wagen dieses Typs hatten Zeugen am Tag von Mircos Verschwinden an einer Landstraße bei Grefrath beobachtet. Indirekt bestätigte die Polizei am Donnerstag, dass der Wagen auch bei der Aufklärung des Falls eine Schlüsselrolle gespielt haben dürfte: Ein Polizeisprecher erinnerte an frühere Aussagen der "Soko Mirco", wonach das Auffinden des verdächtigen Wagens die Ermittler auch zum Täter führen werde.

Aufwändige Suche ohne Erfolg

Sollte sich der Verdacht gegen den Festgenommenen bestätigen, wäre einer der ungewöhnlichsten Vermisstenfälle in der Geschichte der Bundesrepublik aufgeklärt - immerhin knapp fünf Monate nach dem Verschwinden Mircos von einer Skateranlage in Grefrath. In dieser langen Zeit hatten die Fahnder nichts unversucht gelassen, die Tat aufzuklären. An den Tagen nach Mircos Verschwinden lief eine der größten Suchaktionen in der Geschichte Nordrhein-Westfalens an: Bis zu tausend Beamte durchstreiften tagelang Wälder und Wiesen im Großraum Grefrath. Ihre Suche blieb ebenso ergebnislos wie der spätere Einsatz von Bundeswehr-Tornados mit Wärmebildkameras an Bord.

Offenbar zahlte sich nun aus, dass sich die "Soko Mirco" dennoch beharrlich weiterermittelte. Die Nachforschungen würden in unverminderter Intensität fortgesetzt, hatte der Soko-Leiter Ingo Thiel in den vergangenen Monaten immer wieder versichert - bis das Schicksal Mircos aufgeklärt sei.

Richard Heister, AFP / AFP
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?