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Detmold: Mutter und Kind tot aufgefunden - Nachbar auf der Flucht

Ein schrecklicher Fund in einem Mehrfamilienhaus in Detmold: Eine Mutter und ihr Kind sind tot. Die Mordkommission ermittelt.

Detmold: Mutter und Kind tot aufgefunden - Tatverdächtiger auf der Flucht

Das Mehrfamilienhaus in Detmold: Hier gestern die junge Mutter und ihr Kind gefunden

Sie sind vermutlich Opfer eines Tötungsdeliktes: Eine 24 Jahre alte Mutter und ihr sechsjähriges Kind sind in Detmold tot in einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Die näheren Todesumstände und wer die beiden Leichen am frühen Montagabend in dem Haus in der Detmolder Innenstadt entdeckt hatte, nannte die Polizei zunächst nicht. Als potenziell tatverdächtig gilt nach Angaben der Ermittler ein Hausbewohner. Nach dem 53-Jährigen wird mit Hochdruck gefahndet.

Tote in Detmold: Mordkommission ermittelt

In welchem Verhältnis der Gesuchte zu den beiden Opfern gestanden haben könnte, wurde zunächst ebenfalls nicht bekanntgeben. Eine Mordkommission bestehend aus 16 Beamten des Polizeipräsidiums Bielefeld und der Kreispolizei Lippe ermittelt. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler von der Obduktion: Die beiden Leichen sollen bereits am Dienstagvormittag von Experten eingehend untersucht werden, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Bielefeld.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(