HOME

Diskriminierung im Job: Gericht gibt R+V-Angestellter Recht

Einer Angestellten nach einer Schwangerschaft ein neues Aufgabengebiet im Job zuzuteilen, verstößt gegen den Gleichbehandlungsgrundatz. Dieser Meinung ist das hessische Landesarbeitsgericht und sprach einer Angestellten der R+V-Versicherung 10.000 Euro Schadenersatz zu. Zuwenig, findet die Klägerin - zuviel, meint die Versicherung.

Der Prozess um die mutmaßliche Diskriminierung einer Angestellten der R+V-Versicherung geht weiter. Wie das hessische Landesarbeitsgericht am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte, haben beide Kontrahenten in dem Rechtsstreit Berufung gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Wiesbaden eingelegt. Das Gericht hatte die Versicherung im Dezember zur Zahlung von 10.818 Euro Schadenersatz verurteilt. Die Angestellte türkischer Herkunft hatte knapp 434.000 Euro Schadenersatz sowie ein Schmerzensgeld von mehr als 43.000 gefordert.

Sule Eisele Gaffaroglu sieht sich benachteiligt, weil das Unternehmen ihr nach der Schwangerschaft die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz verwehrt habe. Das Wiesbadener Gericht sah in der Zuweisung eines neuen Betreuungsgebietes nach der Rückkehr aus dem Mutterschutz eine Benachteiligung wegen der Mutterschaft und damit wegen des Geschlechts.

Der neue Arbeitsplatz sei dem alten nicht gleichwertig. Daher habe die Versicherung die 10.000 Euro zu zahlen. Darüber hinaus stellte das Gericht aber keine Benachteiligung der 38-Jährigen fest. Das Unternehmen zahle ihr rückwirkend im neuen Bezirk ein garantiertes Mindestgehalt, das höher sei als ihr bisheriger durchschnittlicher Verdienst.

Wann der Prozess vor dem Landesarbeitsgericht stattfinden wird, ist noch unklar. Die Schadenersatzforderung war dem Gericht in Wiesbaden zufolge die höchste, auf die seit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) geklagt wurde. Bei Verstößen gegen das AGG können Benachteiligte Schadenersatz und Entschädigung verlangen. Ziel des Gesetzes ist, Diskriminierungen wegen Herkunft, Geschlechts, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität zu verhindern. Betroffene können sich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wenden

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?