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Koran und Munition im Gepäck: Bewaffneter bei Disneyland in Paris festgenommen

In einem Hotel am Vergnügungspark Disneyland Paris ist ein Mann festgenommen worden. In seinem Gepäck hatte er zwei Schusswaffen, Munition und einen Koran versteckt. Auch seine Freundin wurde verhaftet.

Die französische Polizei hat einen bewaffneten Mann beim Vergnügungspark Disneyland nahe Paris festgenommen

Die französische Polizei hat einen bewaffneten Mann beim Vergnügungspark Disneyland nahe Paris festgenommen

In einem Hotel im Vergnügungspark Disneyland bei Paris ist ein bewaffneter Mann festgenommen worden. Der Verdächtige habe zwei Handfeuerwaffen, Munition und einen Koran bei sich gehabt, hieß es aus Kreisen der französischen Polizei. Auch die Freundin des Manns wurde demnach festgenommen.

Der Verdächtige sei bei seiner Ankunft in dem Hotel, wo er zuvor eine Reservierung vorgenommen habe, durchsucht worden, berichteten Ermittler. Dabei seien die Waffen entdeckt worden. Demnach hatte zuvor eine Sicherheitsschleuse Alarm geschlagen, als der Mann hindurchging.

Die Polizei wurde umgehend zu dem Hotel gerufen, nahm den Mann fest und beschlagnahmte sein Auto. Zeitgleich wurde nach seiner Freundin gesucht. Beschlagnahmte Dokumente legten laut Ermittlern nahe, dass der Mann in Paris wohnt. Weitere Angaben lagen zunächst nicht vor.

Höchste Terror-Warnstufe in Paris und Disneyland

Disneyland Paris liegt rund 30 Kilometer östlich der französischen Hauptstadt, in der infolge der islamistischen Anschläge des vergangenen Jahres die höchste Terror-Warnstufe gilt. Der Freizeitpark ist der besucherstärkste Vergnügungspark Europas. Im Jahr 2014 zählte die Anlage etwa zehn Millionen Besucher.

Nach den Angriffen vom November in Paris mit 130 Toten wurde in Frankreich der Ausnahmezustand verhängt. Der Notstand gibt den Behörden weitreichende Befugnisse bei ihren Terrorermittlungen und gilt noch bis Ende Februar. Präsident François Hollande will ihn nicht nur erneut verlängern, sondern auch in der Verfassung festschreiben.

ivi / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.