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Doppelmord in Gütersloh: Geschwister fielen Raubmord zum Opfer

Am ersten Weihnachtstag entdeckte eine Frau ihre Mutter und ihren Onkel tot in deren Haus in Gütersloh. Nun liegen die Obduktionsergebnisse der beiden Toten vor.

Eine 74-jährige Frau und ihr drei Jahre älterer Bruder sind in einem Wohnhaus in Gütersloh wahrscheinlich bei einem Raubüberfall getötet worden. Nach der Obduktion der Leichen habe sich der Verdacht eines Tötungsdeliktes verdichtet, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag gemeinsam mit. Beide Opfer seien mit mehreren Stichen getötet worden. Da das Wohnhaus von den Tätern durchsucht worden sei, gingen die Ermittler dem Verdacht eines Raubmordes nach. Zunächst wurden die Tatwerkzeuge nicht gefunden. Von den Tätern oder dem Täter fehlte zunächst jede Spur.

Die Tochter der Frau hatte ihre Mutter und ihren Onkel am ersten Weihnachtstag tot in deren Haus gefunden. Das Haus befindet sich in einem wohlhabenden Viertel in der Nähe des botanischen Gartens von Gütersloh. Die beiden getöteten Geschwister waren weder an Heiligabend noch am ersten Weihnachtstag ans Telefon gegangen.

"Erhebliche tödlichen Verletzungen"

Eine Nachbarin sah zwar Licht im Haus der 74-Jährigen, aber niemand reagierte auf ihr Klingeln. Daraufhin fuhr die Tochter zum Haus der Mutter. Vom Garten aus hatte sie die Frau durch ein Fenster im Wohnzimmer liegen sehen. Die herbeigerufene Polizei fand dann auch den toten Onkel und einen leblosen Mischlingshund in dem Haus.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag setzte die zwölfköpfige Mordkommission "Bad" ihre Ermittlungen fort. Bis zum Nachmittag war die Spurensicherung am Tatort auf der Suche nach Beweisstücken. Bei den Toten handelt es ich um eine Ärztin und einen Lehrer im Ruhestand. Ob die Geschwister zusammenlebten oder ein Geschwisterteil zu Besuch war, blieb zunächst unklar.

Zum Tathergang machte die Polizei keine näheren Angaben. Sie sprach nur von "erheblichen tödlichen Verletzungen". Wie die Polizei weiter mitteilte, bemerkten die Einsatzkräfte beim Betreten des Gebäudes, dass Gas ausgetreten war: In der Küche einer Einliegerwohnung in der oberen Etage war an einem Herd ein Gashahn aufgedreht. Offen blieb, ob die Einliegerwohnung zuletzt bewohnt war oder nicht.

sas/tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(