HOME

Baden-Württemberg: Drei Leichen in Tiefgarage entdeckt - Polizei vermutet Beziehungstat

In einem Auto, abgestellt in einer Tiefgarage in Baden-Württemberg, sind drei Leichen entdeckt worden. Die Ermittler sprechen von einem Tod "durch erhebliche Gewalteinwirkung" und vermuten eine Beziehungstat.

Polizisten sichern Spuren an der Tiefgarage in Eislingen (Baden-Württemberg): Hier wurden in einem Auto drei Leichen entdeckt

Polizisten sichern Spuren an der Tiefgarage in Eislingen (Baden-Württemberg): Hier wurden in einem Auto drei Leichen entdeckt

In einer Tiefgarage in Eislingen (Baden-Württemberg) sind drei Leichen in einem Auto gefunden worden. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt, teilte das Polizeipräsidium Ulm am Donnerstag mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um eine Beziehungstat.

Die Opfer starben "durch erhebliche Gewalteinwirkung", wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Geprüft wird, ob der Fall ein sogenannter erweiterter Suizid ist - davon ist die Rede, wenn ein Mensch sich töten will, zuvor aber andere umbringt.

Die Polizei spricht von einer "Familientragödie"

Die Leichen waren zur Mittagszeit von Benutzern der Tiefgarage entdeckt worden. "So wie das hier aussieht, geht es ganz klar um eine Familientragödie", sagte ein Polizist am Ort des Geschehens. 

Bei den Toten handelt es sich um eine 56-jährige Frau und ihren gleichaltrigen Mann sowie einen 26-Jährigen. Er könnte der Lebensgefährte der Frau sein, hieß es in Ermittlerkreisen. Die 56-Jährige hatte ihren Mann offenbar wegen des 26-Jährigen verlassen, sagte ein Polizeisprecher dem Südwestrundfunk. Der SWR berichtet von mutmaßlichen Drohungen des Ehemannes, der Mann solle das Paar "schon seit Monaten verfolgt und gestalkt haben".

Wie die Menschen starben, wollte die Polizei zunächst nicht mitteilen. Personen aus dem Umfeld wurden vernommen - dabei habe sich der Verdacht auf eine Beziehungstat erhärtet, hieß es.

pg / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(