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Drogenfund im ICE: Zwei Frauen, ein Koffer, zwölf Kilogramm Kokain

Zollfahnder haben einen Koffer mit fast 12 Kilo Kokain im Zug von Hamburg nach Kopenhagen gefunden. Ein Zeuge brachte die Ermittler auf die Spur der Besitzer.

Das Kokain im Koffer war in 21 einzelnen Paketen verpackt (Symbolfoto)

Das Kokain im Koffer war in 21 einzelnen Paketen verpackt (Symbolfoto)

Einen großen Drogenfund haben Zöllner im ICE Hamburg-Kopenhagen gemacht. Beamte entdeckten in einem Koffer 11,8 Kilogramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von mehr als 750.000 Euro, berichtete das Hauptzollamt Kiel am Mittwoch. Bei der Kontrolle am Sonntag war den Zöllnern ein roter Koffer aufgefallen, der in der Nähe von zwei Frauen stand.

Das Gepäckstück konnte zunächst niemandem zugeordnet werden. Als die Beamten den Koffer durchsuchten, entdeckten sie das unter Handtüchern versteckte Rauschgift. Es war in 21 Paketen verpackt.

Beide Frauen bestritten, dass der Koffer ihnen gehörte, mussten aber auf Weisung der Beamten den ICE verlassen. Beim Aussteigen gab ein Reisender an, eine der Frauen habe beim Einsteigen in Lübeck den roten Koffer getragen. Beide Verdächtigen kamen in Untersuchungshaft.

fin/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(