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Supermarkt in Soltau: Dealer versteckt Drogen hinter Toilettenpapier

Ein mutmaßlicher Dealer aus Soltau hielt sich für besonders schlau. In einem Supermarkt deponierte er seine abgepackten Drogentütchen in einem Regal hinter Toilettenpapier - und flog auf.

Ein Dealer versteckte seine Drogen hinter Toilettenpapier

Hinter Toilettenpapier in einem Soltauer Supermarkt wurden Drogentütchen versteckt (Symbolbild)

Es sollte wohl ein großes Geschäft für den 41-jährigen mutmaßlichen Drogendealer werden. Der Mann versteckte mehrere zugeknotete Tütchen eines synthetischen Rauschgifts in der Drogerieabteilung eines Supermarktes in Soltau. Laut Polizei geriet der Mann schnell unter Verdacht, weil er das Geschäft in der Nähe des Bahnhofs häufig aufsuchte, ohne etwas zu kaufen. Die Angestellten wurden schnell skeptisch und entdeckten das Versteck und übergaben den Fund der Polizei.

Weitere Drogen wurden sichergestellt

Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bestätigte sich der Verdacht - weitere cirka 120 Gramm der Droge konnten sichergestellt werden. Die Polizei vermutet, dass es sich hierbei um Methylendiooxypyrovaleron (MDPV) handelt. Die synthetische Stimulans kommt aus der Gruppe der Amphetamine. Zur genauen Untersuchung wurde der Fund zum Landeskriminalamt Hannover geschickt, wo der Wirkstoffgehalt untersucht werden soll. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
 

hev
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(