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Drogenfund in Kolumbien: Polizei stellt sieben Tonnen Kokain für Rotterdam sicher

In einer kolumbianischen Hafenstadt hat die Polizei sieben Tonnen Kokain sichergestellt, die nach Europa geschmuggelt werden sollten. Die Drogen waren zwischen Fruchtfleisch versteckt.

Im Hafen von Cartagena in Kolumbien sind sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt worden. Der Fund entspricht mehr als zwei Prozent dessen, was laut Schätzungen jedes Jahr insgesamt an Kokain in Kolumbien produziert wird. Die Drogenlieferung sei für Rotterdam in den Niederlanden bestimmt gewesen, sagte Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón. Alles sei schon fest auf dem Schiff verstaut gewesen, erläuterte der Minister.

Laut örtlichen Medienberichten war das Kokain in einem Container mit Fruchtfleisch untergebracht. Über Festnahmen wurde nichts bekannt. Kolumbien gilt neben Peru als größter Produzent der Droge. Allerdings kann der größte Teil des Kokains, das in Europa sichergestellt wird, kolumbianischen Drogenbossen zugeschrieben werden, heißt es in einem Bericht des UNODC, der Abteilung für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen. Laut einer anderen Schätzung der UN wurden in Kolumbien 2012 mehr als 300 Tonnen Kokain produziert.

ono/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(